Donnerstag, 7. November 2013

Papst küsst entstellten Mann / neulich beim Penny




(c) Vatican Insider/La Stampa

Papst Franziskus segnete und küsste bei einer Audienz einen Mann mit total entstelltem Gesicht. Der Mitvierziger leidet wahrscheinlich unter der nicht ansteckenden Gen-Erkrankung Neurofibromatose. Der Papst aus Argentinien scheint wirklich das Gebot der Nächstenliebe zu leben und ist so Vorbild für den Alltag.

Viele Menschen reichen die Hand unecht. Sie simulieren deutsche Höflichkeit, indem sie zwar Händchen geben, aber sich gleichzeitig den Nächsten vom Leib halten. Der Hautkontakt ist minimalistisch, weil der Handrücken gewölbt bleibt. So liegt nicht die volle Handfläche in der Hand des Nächsten, sondern nur die Finger.

Gestern erst kam ich beim Penny mit einem Mann ins Gespräch. Er hatte so um die Mittagszeit zwei Dosen Bier gekauft und mein T-Shirt angestarrt. Bei mir ging das Muffesausen los, denn mein Gesprächspartner roch stark nach echtem Eau de Klo und seine Zähne erinnerten an die gewundenen Serpentinen der Schweizer Bergbahn rauf nach St. Moritz. Er wollte mir mit Marathon trainieren. Ich redete mich heraus, dass er erst mit dem Rauchen aufhören müsse. Dann reichten wir uns echt die Hand und verabschiedeten uns. Jesus würde sagen: Da war mehr drin in diesem Gespräch.

Jesus will, dass wir Menschen nicht nach ihrem äußeren Erscheinungsbild richten. Richte nicht, so wirst auch Du nicht gerichtet. Zu den Netten nett sein, kann nämlich jeder ;-)

Franziskus ist eine echte Zumutung und fordert dazu heraus, die eigenen Grenzen der Bequemlichkeit zu zerbröseln. Vielleicht frage ich den Mann vom Penny beim nächsten Mal, ob ich ihm die Hand auflegen und für ihn beten darf.

Montag, 7. Oktober 2013

Kirche, wo die Menschen sind



Der katholische Kaplan Christian Olding aus Emmerich feiert gerade da Gottesdienst, wo Menschen sind, die Gott nicht kennen.

Donnerstag, 26. September 2013

Grüße aus dem Gulag: Brief und Video aus dem Lager in Russland

Nadeschda Tolokonnikowas Verbrechen ist politischer Protest in einer Kirche (unter dem Slogan Pussy Riot). Was in einem zivilisierten Land vielleicht eine Geldbuße wegen Hausfriedensbruch einbringt, bedeutet in der Halbdiktatur Russland Lagerhaft und Sklaverei.

In Sotschi ist 2014 Olympia, in den Arbeitslagern Russlands herrscht seit hunderten Jahren Sklaverei.

Es gibt nur wenige Informationen aus diesen Arbeitslagern. Deshalb hält sich das öffentliche Bild von Russland als Demokratie und viele Deutsche, die nie in Russland waren, finden Russland cool. Frau Tolokonnikowa hat nun einen Brief aus dem Arbeitslager geschmuggelt und beschreibt ihr Leben als Sklavin im Straflager IK-14 im mordwinischen Dorf Parza. Die Welt hat den Brief übersetzt und Gott sei Dank auch in Deutschland veröffentlicht. 

Das perfide System der Sklaverei funktioniert demnach so, dass die Lagerleitung viele Gefangene für Fehler einzelner büßen lässt und so die Häftlinge gegeneinander aufhetzt: Der Häftling dem Häftling ein Wolf. Das Video unten, das aus einem anderen Lager geschmuggelt wurde, zeigt das kollektive Verprügeln und Misshandeln von Häftlingen. Hart gesottene Männer voller Tattoos heulen um Gnade.

Die Briefschreiberin Tolokonnikowa behauptet, der faktische Befehlshaber des Lagers, Oberstleutnant Kuprijanow, sei bekennender Stalinist. 'Ihr müsst wissen, dass ich nach meinen politischen Ansichten Stalinist bin,' zitiert sie ihn.

Sie schreibt weiter: 

"Im besten Fall vier Stunden Schlaf": Meine Brigade in der Nähwerkstatt arbeitet 16 bis 17 Stunden am Tag. Von 7.30 bis 0.30 Uhr. Für Schlaf haben wir im besten Fall vier Stunden am Tag. Einen freien Tag bekommen wir alle anderthalb Monate. Fast an allen Sonntagen müssen wir arbeiten. Die Häftlinge müssen Anträge schreiben, dass sie freiwillig am Wochenende arbeiten wollen. In Wirklichkeit ist es natürlich nicht freiwillig. Doch sie werden von der Leitung des Lagers dazu gezwungen sowie von anderen Häftlingen, die den Willen der Administration durchsetzen.

Um die Disziplin aufrechtzuhalten, wird ein System von informellen Strafen eingesetzt. 'Im Hof sitzen' heißt, dass einem verboten wird, in die Baracke zu gehen, auch im Herbst und in Winter. In einer Abteilung, in der Rentner und Behinderte gehalten werden, lebt eine Frau. Sie musste einen Tag lang im Hof bleiben, ihre Hände und Füße waren so erfroren, dass man ihr einen Fuß und die Finger amputieren musste.
...
Die alten Näherinnen sagen: 'Wenn du ihnen zeigst, dass du 100 Uniformen machen kannst, werden sie die Norm auf 120 erhöhen!' Aber wenn du es nicht machst, wird die ganze Brigade bestraft. Sie wird etwa stundenlang auf dem Platz stehen müssen. Ohne zur Toilette gehen zu dürfen. Ohne einen Schluck Wasser trinken zu dürfen.

"Eine Zigeunerin wurde zu Tode geprügelt": 'Wenn du nicht Tolokonnikowa wärst, hätte man dich schon längst ********', sagen Häftlinge, die der Administration nahestehen. Das stimmt, andere werden geschlagen, wenn sie nicht genug leisten. Auf die Nieren und ins Gesicht. Die Häftlinge schlagen sie, aber das passiert nie ohne Wissen und Billigung der Administration.

Vor einem Jahr wurde eine Zigeunerin zu Tode geprügelt. Das passierte in der dritten Abteilung, in die Menschen gebracht werden, die jeden Tag verprügelt werden müssen. Die Frau ist im Lagerkrankenhaus gestorben. Als Todesursache wurde Schlaganfall angegeben. In einer anderen Abteilung wurden neue Näherinnen ausgezogen und mussten nackt arbeiten, weil sie zu langsam waren.

"Erschöpfte Häftlinge, bereit sich zu prügeln": In der Werkstatt herrscht eine bedrohlich nervöse Atmosphäre. Ständig erschöpfte Häftlinge sind bereit, wegen jeder Kleinigkeit zu schreien und sich zu prügeln. Vor Kurzem brach man einer sehr jungen Frau den Kopf mit einer Schere durch, weil sie eine Hose nicht rechtzeitig gefertigt hatte. Eine andere Frau versuchte die Tage, sich mit einer Handsäge in den Bauch zu stechen. Sie wurde gestoppt.

"Wir dürfen uns nicht in den Baracken waschen": Die Sanitätsbedingungen im Lager sind so, dass ein Häftling sich als rechtloses, schmutziges Vieh fühlt. Es gibt Hygienezimmer in jeder Baracke, aber um Häftlinge zu erziehen und zu bestrafen, müssen alle 800 Frauen in ein gemeinsames Waschzimmer gehen, in das nur fünf Menschen gleichzeitig passen. Wir dürfen uns nicht in den Hygienezimmern in unseren Baracken waschen, das wäre zu bequem.

Im gemeinsamen Zimmer ist ständig Gedränge. Einmal die Woche darf man sich die Haare waschen. Aber auch dieser Tag wird ab und zu abgesagt, weil die Pumpe kaputt oder die Kanalisation verstopft ist. Manchmal konnten wir uns zwei oder drei Wochen am Stück nicht waschen. Wenn die Kanalisation verstopft ist, strömt aus Hygienezimmern Urin, Exkremente fliegen haufenweise raus.

Wir haben gelernt, Rohre selbst zu reinigen, aber es reicht nicht für lange, sie werden wieder verstopft. Einmal die Woche darf man Wäsche waschen. Im Zimmer dafür gibt es drei Wasserhähne, aus denen in einem dünnen Strahl kaltes Wasser fließt. Wahrscheinlich ebenfalls aus Erziehungsgründen bekommen Häftlinge nur trockenes Brot, reichlich mit Wasser verdünnte Milch, ausschließlich ranzige Hirse und nur faule Kartoffeln zu essen.

Im Mai 2013 klagte mein Anwalt Dmitri Dinse bei der Staatsanwaltschaft gegen die Bedingungen im Lager IK-14. Der stellvertretende Leiter des Lagers, der Oberstleutnant Kuprijanow, sorgte daraufhin für unerträgliche Bedingungen. Eine Durchsuchung nach der anderen, Klagen gegen meine Bekannte, warme Sachen wurden beschlagnahmt, man drohte damit, auch warme Schuhe zu beschlagnahmen.
...

Mittwoch, 25. September 2013

Franziskus - Hammer II: Klatsch ist kriminell

Den Männern der Porno, den Frauen der Klatsch - hier funktioniert die Arbeitsteilung der Geschlechter noch weitgehend: er stimuliert sich mit Hilfe von Sexklavinnen, sie tötet durch Klatsch und Tratsch. Die Sklavenhaltung der Männer ist offiziell geächtet, der Rufmord ist dagegen auch in religiösen Kreisen eine beliebte Praxis. Die Juristen sind da weiter und halten theoretisch teure Geldstrafen für Rufmord vor. 

In seiner "Klatsch tötet" - Predigt von Mitte September spricht Papst Franziskus daher über die kriminelle Natur des Klatsches - auch und gerade in der Kirche. Wer schlecht über seinen Nächsten rede, sei ein Heuchler, der zu feige sei, auf die eigenen Fehler zu schauen. Was schaust Du auf den Splitter im Auge des Bruders und ignorierst den Balken im eigenen Auge, brachte es Jesus auf den Punkt.

Klatsch habe eine kriminelle Dimension. Franziskus im O-Ton: "Jedes Mal, wenn wir schlecht über die Brüder oder Schwestern reden, ahmen wir den mörderischen Gestus Kains nach." (Der Erstgeborene von Adam und Eva, ein Bauer, bringt seinen Bruder Abel, den Jäger, aus Neid um.)

Daher sei Klatsch nie unschuldig. Wer klatsche, sei ein Verfolger und Gewalttäter.

Doch bei Gott ist alles möglich. Franziskus setzt sein Vertrauen nicht auf einen 10-Punkte Katalog zur Eindämmung des Klatsches, sondern auf die Kraft und Gnade Gottes: "Bitten wir für uns, für die ganze Kirche um die Gnade der Umkehr von der Kriminalität des Klatsches hin zur Liebe, zur Demut, zur Sanftmut, zur Duldsamkeit, zur Großherzigkeit der Liebe zum Nächsten“. 

Die Hemmschwelle zu klatschen ist so niedrig und die Verführung so groß, Herr bewahre uns heute auch vor dieser Versuchung. Amen.

Dienstag, 24. September 2013

Franziskus-Hammer: Geld ist der Kot des Teufels

Radio Vatikan berichtete zuletzt über prägnante Worte des Papstes über die Geldgier. In einer Predigt beruft er sich auf die Urchristen 200 bis 300 Jahre nach Christus, die das Geld als Kot des Satans bezeichnet hätten. Der Teufel wähle oft den Weg der Versuchung durch das Geld. Wer Geld habe, der habe oft das Gefühl der Selbstgenügsamkeit: "Ich schaffe es selbst". Auf diesem Boden wachse der Hochmut und Eitelkeit und Stolz - die Sprache des Teufels.

Franziskus im Original: "Anfangs bietet dir das Geld einen gewissen Wohlstand. Gut, dann fühlst du dich ein wenig wichtig und es stellt sich die Eitelkeit ein... Diese Eitelkeit, die zu nichts nützt, die dich aber für eine wichtige Person halten lässt: das ist die Eitelkeit. Und aus der Eitelkeit entsteht Hochmut, entsteht Stolz. Das sind die drei Stufen: der Reichtum, die Eitelkeit und der Stolz.“

Franziskus macht aber auch klar: Geld ist nicht per se schlecht, aber es kann sich auch niemand mit dem Geld retten. Er greift die Liebe zum Geld oder Geldgier an, die das Geld zum Götzen macht.

O-Ton: "...Gegen welches Gebot versündigt man sich, wenn man etwas um des Geldes willen tut?’ Gegen das erste! Du versündigst dich durch den Götzendienst! So ist das: weil das Geld zum Götzen wird und du es ehrst! Und aus diesem Grund sagt Jesus, dass man nicht dem Götzen ‚Geld’ und dem lebendigen Gott dienen kann. Die ersten Kirchenväter – ich spreche vom dritten Jahrhundert, so zwischen 200 und 300 – drückten sich auf starke Weise aus: ‚Das Geld ist der Kot des Satans’. So ist es. Denn es macht uns zu Götzendienern und unseren Sinn mit der Hochmut krank, es lässt uns auf manische Weise müßigen Fragen verfallen und vom Glauben abirren, es verdirbt“.

Franziskus spricht auch Pharisäer in den eigenen Reihen an, die fromm daherkommen und im Gottesdienst fromm dreinblicken, um so Ansehen und Vertrauen fürs Geschäft aufzubauen.

Wie krank die Liebe zum Geld macht, das kann jeder sehen, der nach Einbruch der Dunkelheit in die Frankfurter Innenstadt fährt: vor den Bankentürmen stehen die Nutten. Die Frauen verkaufen Körper und Seele fürs Geld, die betroffenen Banker glauben mit ihrem Geld, die Frauen zerstören zu dürfen.

Gier und die andere Seite der Gier, der Geiz, treiben oft besondere Blüten. Aus Geldgier ruinieren wir unsere Gesundheit und Ehen und unsere Beziehung zu Gott, weil die Karriere Vorrang hat. Ein Sonderangebots-Geldsparknüller beim Aldi und die Leute stehen Schlange für irgendwelchen kurzlebigen Schrott, der im chinesischen oder nordkoreanischen KZ oder Arbeitslager in Bangladesh unter grausamsten Arbeitsbedingungen zusammengeflickt worden ist. Das Internet ist voll von "Reich in 24 Stunden"-Websites und viele haben wahrscheinlich mehr Geld mit windigen Steuersparmodellen und Immobilien-Schnäppchen als mit dem Steuern Zahlen verloren.

Natürlich brauchen wir Geld, aber das Geld darf nicht das Wichtigste sein. Was bringt Dir die ganze Kohle, wenn Du morgen tot umfällst, sagt Jesus. (Bibel, Lukas 12, 20)



FirmaPapaFrancisco








Dienstag, 17. September 2013

Helmpflicht für die Seele oder die Handwerkerrechnung

Danke Michael Stadelmann von srsmotorsport.de für Bild und Kreativität
Irgendwann im Leben eines einzelnen spielen körperliche Gesundheit, Essen, Kleidung, Geld, Einfluss, Drogen, Illusionen... keine Rolle mehr. Zurück bleibt die Seele für immer: 99,9999999999...% der Zeit meines Lebens.

Schuldlos schuldig, denn jeder hat Dreck am Stecken und niemand läuft sauber durch den Mist dieser Welt: Wie war das gestern noch, als ich meinen Geiz und Ärger über eine hohe Handwerkerrechnung mit häuslichen Verbalinjurien gegen den Handwerker abarbeitete? Und das nur weil ich nicht genug haben konnte und keine Lust hatte, die Rechung genau zu lesen und stattdessen nur auf den Betrag unter dem Strich starrte?" Und das ist nur der Tageslicht taugliche Mist von Gestern. Was kommt dann im Laufe meines Lebens zusammen?

Wohin mit der Schuld? Gott sei Dank kann ich sie bei Jesus abladen, der für mich und für Dich gestorben ist. Mit Jesus ist meine Seele befreit und kann entspannt und erlöst auf die Ewigkeit im Himmel ohne den Mist dieser Welt schauen. Bei Gott ist alles möglich.

Dienstag, 10. September 2013

Rainers letzte Runde im Hospiz: Missing Link

An 
Rainer
Hospiz Hamburg

Lieber Rainer,

auf Spiegel Online habe ich von Ihrer letzten Skatrunde in einem Hamburger Hospiz gelesen. Ich weiß nicht, ob Sie das lesen, ob Ihre Freunde oder die Journalistin Sie auf diesen Brief aufmerksam machen. Vielleicht sind Sie auch schon tot.

Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt. Sie hatten es bestimmt nicht leicht in Ihrem Leben. Die Chemotherapie hat Sie gebrochen und Sie haben den Kampf gegen den Krebs aufgegeben und verloren, Ihre Frau und Sohn leben auf den Philippinen, Freunden haben Ihre kleine Mietwohnung aufgelöst, sogar in Ihrer vielleicht letzten Skatrunde durften Sie nicht gewinnen.

Und trotzdem haben Sie große Hoffnung und der nahe Tod konnte Ihnen den Optimismus nicht stehlen. In den letzten Tagen Ihres Lebens sprechen Sie mit einer Journalistin. Dazu gehört viel Mut.

Ich weiß nicht, wie ich drauf bin, wenn es soweit ist. Ich wäre auch gerne so cool.

Ich weiß aber, dass es da einen Missing Link gibt und eine Sache noch geregelt werden muss. Sie sagen, sterben sei wie einschlafen, dann würden Sie an die Himmelstür klopfen und dann komme das Paradies. Sie berufen sich dabei auf die Rockmusiker von Gun´s n Roses. Diese Musiker haben mit ihrer Musik viel Geld verdient und hatten Probleme mit Drogen und dem Gesetz, um es mal vorsichtig auszudrücken. Halten Sie die für glaubwürdig? Die wollten Ihre Musik verkaufen und es richtig krachen lassen mit Sex, Drugs... 

Am liebsten möchten wir starken Männer alles selbst regeln und niemanden um Hilfe bitten müßen. Aber irgendwann braucht jeder Hilfe: Bei Krankheit brauchen wir den Arzt, und spätestens beim Sterben brauchen wir Gott. 

Warum glauben Sie Musikern mit Drogenproblemen mehr als der Bibel. Das Leben hier auf der Welt ist ein Miniteil der Ewigkeit, aber hier auf der Welt stellen wir die entscheidenden Weichen. Geht es nach dem Tod in den Himmel oder ins ewige Verderben, die Hölle?

Gute Taten alleine reichen nicht, denn jeder hat Dreck am Stecken. Wir müssen uns an dem einen festhalten, der schuldlos gestorben ist, und damit unsere Schuld abgetragen hat. Jesus.

Bitten Sie in Ihrer Not Jesus um Hilfe und er ist für Sie da. Dann können Sie ruhig sterben und haben die Ewigkeit im Himmel vor sich. Beten Sie und Sie merken den Unterschied: Jesus ist da und hilft schon jetzt. Da, wo Ihre Freunde und die Ärzte nichts tun können, da ist Jesus.

"Jesus Christus, ich glaube, dass du mich liebst. Ich glaube, dass du Gottes Sohn bist. Ich glaube, dass du für meine Schuld am Kreuz gestorben bist. Ich glaube, dass du lebst und jetzt hier bist.

Ich bitte dich jetzt: Vergib du mir all meine Schuld und Sünde.
Ich gebe dir jetzt mein Leben.
Mach du mein Leben neu. Danke, dass ich bei dir sein darf. Amen."

Haben Sie etwas zu verlieren. Vielleicht finden es Ihre Freunde uncool, aber darum geht es jetzt nicht. Es geht um Ihre Zukunft!

Vielleicht denken Sie, ich kann nicht an eine Kirche glauben, in der sich auch Diebe und Kinderschänder herumtreiben. Aber bedenken Sie: außerhalb der Kirche gibt es noch viel mehr Diebe und Kinderschänder und Mörder und Hurenböcke...

Probieren Sie es: Wenn die Rockmusiker Recht haben, haben Sie nichts verloren, wenn Sie jetzt Jesus um Hilfe bitten. Wenn Jesus Recht hat, haben Sie aber alles gewonnen. Sie haben in Ihrem alten Beruf als Controller doch auch Risiken minimiert, dann tun Sie es bitte jetzt auch, wenn es um die Wurst, um alles oder nichts geht.

Wie realistisch und hilfreich die Bibel ist, das beweisen doch jeden Tag die Ärzte und Schwestern und Pfleger, die sich im Hospiz um Sie kümmern. Die tun das, weil Gott sich die christliche Nächstenliebe ausgedacht hat und daraus in Deutschland die organisierte Nächstenliebe in Form von Krankenkasse und Sozialhilfe wurde. Schauen Sie in Länder, wo es überhaupt keine Christen gibt oder wo diese vertrieben oder umgebracht wurden, dort gibt es auch keine organisierte Nächstenliebe und kein funktionierendes Gesundheitswesen... In arabischen Ländern wird den Phillipinos der Pass abgenommen, sie dürfen schuften und knuffen und bei Krankheit werden sie in einen Flieger zurück nach Hause gesetzt.

Ich bete für Sie, dass Sie Gott und Jesus hören können und Sie wie der verlorene Sohn zum liebenden Vater im Himmel zurückkommen. Bei Gott ist alles möglich!

Adieu (=Gott befohlen)

Ihr Hans-Peter


Donnerstag, 5. September 2013

Der Große Gutmensch - Test mit deutschen Untertiteln



Sie kümmern sich nicht nur um sich selbst, sondern auch um Ihre Mitmenschen und die Umwelt. Und Sie wollen wissen, wie gut Sie schon sind. Dann ist der Gutmensch-Test genau das richtige für Sie. Der Test zeigt, wo sie auf der Gutmensch-Skala stehen und wie Sie einen großen und extrem nachhaltigen Schritt vorwärts kommen können.

Leider verfügt der Video-Clip nur über deutsche Untertitel. Das deutsche Gutmensch-Programm finden Sie unter dem Link: Mia san mia.

Donnerstag, 29. August 2013

Traurige Google-Suche:"children killed in syria"


Die Bilder sprechen für sich...

Niemand will Krieg. Aber wir können auch nicht einfach die Augen davor verschließen, dass Massenmörder rücksichtslos töten. Wer heute Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzt und damit davonkommt, schlägt morgen in Israel oder in Deutschland oder in... zu.

Der wahrscheinlich schlimmste Massenmörder der Weltgeschichte, Hitler, hatte größere Angst vor dem Giftgas als vor den Russen. So haben die Nazis heimlich Millionen Juden vergast, doch sie wagten keinen offenen militärischen Einsatz von Giftgas, obwohl die militärische Lage immer hoffnungsloser wurde. Die Alliierten hatten zuvor klar gemacht: Giftgas gegen Giftgas. Sollten Spuren von Giftgas in Russland oder anderswo auftauchen, würde Giftgas auf deutsche Städte treffen.

Die Drohung wirkte, weil den Nazis der Preis für einen Giftgaseinsatz zu hoch schien - die Giftgaseinsatz gegen die deutsche Bevölkerung hätte möglicherweise zu Unruhen geführt, auch weil die Erinnerung an die Wirkung von Giftgas im ersten Weltkrieg noch lebendig war. So haben die Nazis hinterhältig Millionen Juden vergast, aber vor einem offenen Giftgaseinsatz zurückgeschreckt.

Was heißt das für heute? Weder private Terroristen noch Terroristen in stattlichen Ämtern dürfen einfach so davonkommen, wenn diese mit Giftgas massenhaft töten.

Leider reagieren die Täter nicht auf verbale und schriftliche Verbote und Ermahnungen. Vater unser im Himmel, wir bitten Dich daher um Weisheit für die politisch Verantwortlichen in Deutschland, Europa, den USA und weltweit. Wir bitten Dich um Frieden und Freiheit und Sicherheit für uns und unsere Nächsten. Wir schauen ohnmächtig diese schrecklichen Bilder an und wissen nicht, wie dauerhaft Frieden, Freiheit und Sicherheit vor allem auch in den arabisch dominierten Ländern gestiftet werden kann. Wir wissen nur eines: Bei Dir, Gott, ist alles möglich! Und wir dürfen Dich dank Jesus und mit Hilfe von Jesus um alles bitten: Und wir bitten darum, dass die verantwortlichen Massenmörder gestürzt werden und sie nicht weiter töten und terrorisieren können. Amen.


Dienstag, 27. August 2013

Fresh X: Wie kommt das Evangelium in die Fritten- und Dönerbude?

Die Welt verändert sich, die Menschen ändern sich - und die Kirche? Gott ist derselbe, aber das Sprechen mit Menschen über Gott muss sich ändern.

Paulus erklärt es so: "ich versuche bei allen Menschen eine gemeinsame Grundlage zu finden, um wenigstens einige von ihnen für Christus zu gewinnen." (1. Korinther 9, 22).

Wer ist den Bauarbeitern ein Bauarbeiter, wer ist den Top-Managern ein Top-Manager, wer ist den Teenagern ein Teenager...??? An denen geht eine Liturgie vorbei, die Luther sich mal ausdachte. Und ob ein gescheitelter Bibelschüler oder ein Tübinger Theologe im schwarzen Talar mit diesen Menschen eine gemeinsame Ebene findet?

Fresh X  ist eine Initiative von Christen und Kirchen, die nach Antworten sucht.



Was ist Deine Idee?

Brainstorming FreshX: Wie kommt das Evangelium in die Fritten- und Dönerbude?

  • Fasten und Beten
  • auf Gott hören
  • Jesus und nicht nur gute Taten
  • Verpackungsmaterial mit Spruch
  • Speisekarte
  • Serviette
  • Rezepte aus biblischer Zeit
  • TV-Spot
  • Handy-Spiel
  • kostenlose Fußmassage
  • Kreuzworträtsel
  • Magenbitter mit Aufdruck
  • Aufkleber auf Apfel
  • anderes Give-Away mit Aufkleber
  • nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern so wie Ester den König rumkriegte: beten, beschenken, bitten
  • nur Menschen mit gleichem Stallgeruch ansprechen
  • Handschuhwärmer mit Aufdruck
  • Cool Pack mit Aufdruck
  • Evangelium für Dummies
Bitte weitere Einfälle per Kommentarfunktion eintragen.

Montag, 26. August 2013

Echter Pique, falscher Messi



Gerard Pique ist der Held dieses Video-Clips. Ein junger Fan des FC-Barcelona brüllt nach dem 7:0 Sieg gegen Levante die Nachnamen von Pedro, Messi und Pique, die auf dem Weg in die Kabine sind - Pique reagiert, zieht sein Oberteil aus und überreicht es dem Jungen, der gerührt Rotz und Wasser heult.

Der kleine Junge sagt weder "Danke" noch "Bitte", auch sonstige Höflichkeitsfloskeln scheinen ihm völlig fremd zu sein und dennoch hat er Erfolg: "Wer bittet, dem wird gegeben." So steht es in der Bibel. Wer Gott bittet, dem wird gegeben - nicht nur ein verschwitztes Trikot, sondern Gesundheit, Ehefrieden, Leben... Was für einen Fußballstar unmöglich ist, bei Gott ist alles möglich!

Übrigens der breite Rücken mit dem Messi Trikot, ist nicht der Rücken von Messi, sondern gehört wohl dem erwachsenen Begleiter oder Vater des Jungen. 800 Ligaspiele auf der Zuschauerbank oder dem Sofa, hinterlassen Spuren.


Freitag, 23. August 2013

Die Macht der Schwachen

mit Erlaubnis des Zeichners  Richard Gunther
"Jesus liebt mich. Das weiß ich, weil es in der Bibel steht. Die Kleinen gehören ihm. Wir sind schwach, aber er ist stark..."

Mittwoch, 7. August 2013

Skisaison eröffnet im Ski-Kiez am Rhein


Skiläufer werden im Sommer gemacht. 

So auch am Rhein in Weißenthurm am stillgelegten Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich. Auf dem Radweg am Rhein und den umliegenden verkehrsberuhigten Zonen warten ca. 10 km flaches und hügeliges Asphaltband ohne Verbundsteinpflaster auf die Rollskiläufer. Hape Etzold aus Andernach legt hier jährlich ca. 3.000 km auf Rollskiern zurück. "Die Rheinanlagen sind hier in Weißenthurm dank der schnellen Jungs von der Stadtreinigung immer bestens in Schuss. Die Menschen kennen und respektieren sich: die Gassigänger, Boule-Spieler, Döner-Esser, Trinker, Jogger und Radfahrer", so der 46-jährige Etzold über seinen Ski-Kiez.

Hier bleibt immer Zeit für ein Schwätzchen über die wichtigste Nebensache der Welt (Sport) und die wichtigste Hauptsache des Lebens: Gott, denn Gott ist Liebe. (Bibel, 1. Johannes 4, 16) Bei Gott ist alles möglich!


Donnerstag, 1. August 2013

Berthold Beitz und der Glaube

Bundesarchiv Bild 183-1986-0226-333, Bonn, Besuch Volkskammer-Delegation, Sindermann cropped

Berthold Beitz ist am Dienstag dieser Woche mit 99 Jahren auf Sylt verstorben. Der Vorsitzende der Krupp Stiftung war der Retter von mehr als 1500 Juden während der Nazi-Zeit und später des Krupp Konzerns. Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem zeichnete ihn deshalb für die Rettung von Juden vor der Ermordung durch SS-Männer als "Gerechter unter den Völkern" aus.

Dr. Hans-Jürgen Abromeit ist Bischof von Mecklenburg und Pommern und kannte Beitz persönlich. Beitz war nämlich 1913 in Pommern geboren und liebte seine Heimat Pommern, indem er u.a. die evangelische Kirche dort unterstützte. So ist Bischof Abromeit ein glaubwürdiger Zeuge für das, was Beitz persönlich glaubte.

So habe Beitz die Entkirchlichung im Osten Deutschlands bedauert. Beitz´ Glauben an Gott charakterisiert Abromeit mit folgenden Worten: "Der Glaube an Gott als Schöpfer und als Garant von Moralität hatte bei ihm etwas Selbstverständliches, ohne dass er es ausdrücklich thematisiert hätte." Auch muss Beitz das persönliche Gebet geschätzt haben. So habe er anläßlich einer Spende für die Erneuerung einer Kirchenheizung gesagt:"Wenn die Leute frieren, können sie nicht beten"

Mein Mitgefühl den Angehörigen.

Wer an Jesus Christus glaubt, lebt im Himmel weiter. Bei Gott ist alles möglich!

Donnerstag, 18. Juli 2013

Pflichtentzug: Innenministerin gegen totale Gesetzestreue

Päivi Räsänen - finnische Innenministerin
Finnland diskutiert über die Innenministerin Päivi Räsänen. Sie hatte gesagt, man müsse in bestimmten Situationen Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Bibelzitat aus Apostelgeschichte 5, 29)

Als Beispiele dafür nennt sie den Ungehorsam der Hebammen, die gegen den Befehl des Pharaos Mose nicht töten, Nazi-Deutschland, aber auch den eigenen Ungehorsam gegen finnisches Recht. Das finnische Recht würde medizinisches Personal zu Abtreibungen zwingen. Sie habe sich als Ärztin dieser Pflicht entzogen. "Deswegen kommen Christen manchmal in Situationen, in denen die einzige Lösung für sie ist, sich einer Situation, zum Beispiel in ihrem Beruf, zu entziehen, wenn sie verlangt, gegen Gottes Wort zu verstoßen. Das ist möglich, ohne das Gesetz zu brechen." 

Die Innenministerin forderte jedoch dazu auf, das finnische Recht einzuhalten, denn es würde wie im Rest der westlichen Welt auf christlichen Werten beruhen und die Menschenrechte und Menschenwürde achten.
Im Blog auf Ihrer Website schreibt sie jedoch, sie habe bei ihrem Amtseid auf die Bibel geschworen. Damit deutet die Ministerin an, dass für sie Bibeltreue über der Gesetzestreue steht, auch wenn sie keinen Widerspruch darin sieht.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Nächstenliebe auf dem Motorrad: Rettung der Kaffeetasse auf SUV



Ein Motorradfahrer bremst ab, um während der Fahrt eine auf dem Auto vergessene Kaffeetasse zu retten. Ein bisschen Nächstenliebe macht Spaß.

Über die vergessene Nächstenliebe predigte Papst Franziskus vor wenigen Tagen auf der italienischen Insel Lampedusa. Diese Insel ist Anlaufstation für viele Tunesier und andere Afrikaner, die sich auf wackligen Schiffen über das Mittelmeer in die EU retten wollen. Immer wieder sterben Menschen auf der gefährlichen Überfahrt, während Schlepperbanden Kasse machen.

Nach den Worten des Papstes steht Adam für die menschliche Gottlosigkeit und Kain für die Gnadenlosigkeit gegenüber den Mitmenschen. Denn der Mensch, der sich gegen Gott auflehne und selbst wie Gott sein wolle, kenne auch keine Rücksicht mehr gegenüber den Mitmenschen. Der Papst spricht von einer Globalisierung der Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal anderer, einer Unfähigkeit zu weinen.

Der Papst bekennt auch persönliche Schuld. Daher bittet er Gott auch für sich um Verzeihung: "Herr, in diesem Gottesdienst, der ein Büßgottesdienst ist, bitten wir um Verzeihung für die Gleichgültigkeit so vielen Brüdern und Schwestern gegenüber, wir bitten um Verzeihung für die, die es sich bequem gemacht haben, die sich im eigenen Wohl eingeschlossen haben und das Herz betäubt haben, wir bitten dich, Vater, um Verzeihung für diejenigen, die mit ihren Entscheidungen auf höchster Ebene Situationen wie dieses Drama hier geschaffen haben. Herr, verzeihe uns!"

Freitag, 5. Juli 2013

Der Milchmann und Jesus

"Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann (und nicht die Geheimpolizei) ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe." (Winston Churchill)

"Wenn ich meine letzten Atemzüge mache und weiß, dass jetzt gleich das ewige Leben anfängt und mein Glaube an Jesus die Eintrittskarte in den Himmel ist, dann bin ich Christ. (Autor)

Donnerstag, 4. Juli 2013

Ente watschelt wieder dank Fußprothese aus dem 3D-Drucker



Die Ente Buttercup hatte von Geburt an einen nach hinten gedrehten linken Fuß. Da sie damit überhaupt nicht watscheln konnte, wurde der umgekehrte Fuß amputiert. Aber auch mit einem Stummelfuß ging das Watscheln nicht richtig voran. Sie bekam eine Schwimmflossen-Prothese aus dem 3D-Drucker und jetzt ist für Buttercup die Welt in Ordnung.
Gott ist der Erfinder von High Tech und kümmert sich um ein kleines Entchen, um wie viel mehr kümmert er sich um Dich. Du bist doch viel mehr wert als so ein Vogel! (frei nach Bibel Matthäus, Kapitel 6, Vers 26)
Bei Gott ist alles möglich!

Der Tropfen und das Meer

Wo ein Tröpflein Unglück ist, daselbst ist ein ganzes Meer von Wohltaten Gottes. Martin Luther

Dienstag, 25. Juni 2013

Nik Wallenda über dem Grand Canyon: Transkript


Nik Wallenda beim Beten, bevor er auf das Seil, das über einen Seitenarm des Grand Canyon gespannt ist, steigt. Links dabei Joel Osteen, ein bekannter freikirchlicher Pfarrer, rechts Niks Frau Erendira sowie zwei Kinder der beiden.



Der Hochseilakrobat trägt ein Funk-Mikro bei sich. So kann man mithören, was er auf dem Seil betet und mit sich selbst und seinem Vater bespricht. Ein Fehler und es würde ein 9 Sekunden langer Sturz in die Tiefe folgen: 457 Meter.

Der Vater von Nik hat die technische Leitung inne und versucht, Nik gut zuzureden ("es sieht gut aus", "auch wenn Du Dich verkrampft fühlst, Du siehst sehr locker aus", "nichts, was Du nicht aus dem Training kennst", "das Seil schwingt in einem gleichmäßigen Rhytmus", "Du bist jetzt bei 10 Minuten, voll im Zeitplan", "Was macht Dein Arm?", "Glaubst Du, Du kannst mal Deinen Rhytmus etwas umstellen, vielleicht indem Du stehen bleibst", (als Nik bei der Hälfte in die Knie gehen muss) "Das ist gut, so schwingt das Seil weniger", "da kommt jetzt mehr Wind", "lass Dir Zeit", "Deine Fußposition sieht gut aus"...)

Nik kämpft vor allem mit dem Wind, gegen Verkrampfung, Konzentrationsschwierigkeiten, die Schwingungen des Seils und Staub. Er redet aber auch von optischen Täuschungen. Möglicherweise steigt auch Angst in ihm auf und der innere Schweinhund will ihm einreden, dass er es nicht schafft oder ähnliches...

Doch Nik schenkt den negativen Stimmen in sich keinen Glauben und lässt keine Zweifel hörbar werden. Stattdessen ist er auf Gott und Jesus Christus fixiert. Denn er weiß: Glaube versetzt Berge. Das erleben viele Menschen jeden Tag, wenn sie an ihr persönliches Limit kommen. So auch Wimbledon-Siegerin Serena Williams bei einer lebensgefährlichen Erkrankung oder der Autor dieses Blogs bei maximaler körperlicher Belastung.

Wer seine Bequemlichkeitszone nicht verlassen will, meint, er oder sie habe keinen Glauben nötig. Doch wenn der nächste Schritt den Tod bedeutet, dann ist Glaube das, was die Todesangst niederringt. Irgendwann ist jeder in diesem Todeskampf und braucht den Glauben, damit nicht die Angst Fakten schafft, sondern der Glaube die Berge und Ängste versetzt. Bei Gott ist alles möglich!

Hier einige Highlights seiner Gespräche mit Gott und Gottes Sohn, Jesus:

"Danke, Herr." (4 s)
"Lobe den Herrn, das ist fantastisch." (40 s)
"Danke Jesus für diesen herrlichen Blick." (48 s)
"Lobe den Herrn, lobe Jesus." (1:28)
"Ich liebe Dich so." (1:38)
"Danke Jesus." (1:56)
"Danke Jesus." (2:06)
"Herr hilf, dass dieses Seil still hält." (3:10)
"Ich befehle es in Deinem Namen, Jesus... (3:17)
"Ich lobe Dich Jesus."(3:19)
"In der Autorität von Christus..." (3:35)
"Ich liebe Dich so sehr Jesus. Du bist mein König, mein Retter, mein Beschützer. Du bist meine Stärke. Du bist mein Gott. Ja Jesus" (3:42...)
"Oh, Du bist mein Retter." (4:11)
" Danke Gott für diese Chance. Danke Jesus. Stille diesen Wind in dem Namen Jesu. Der Wind haut mich nicht um. Ich preise Dich, Jesus. (4:30)
"Beruhige mich, hilf mir mich zu entspannen und zu beruhigen, Vater. Hilf mir, mich zu entspannen, Gott. Danke Vater." (5:00)
"Gott, Du bist so gut." (5:20)
"Entspannung, ich lobe Dich Jesus." (5:40)
"Der Wind ist schlimmer als gedacht." (6:15)
"Danke Jesus." (6:30)
"Ich lobe Dich. Der Blick ist fantastisch." (7:10)
"Gott, Dir gebührt der Ruhm für diese Sache."(8:40)
"Ich bin sehr verspannt. (9:05)
"Hallelulja" (9:40)
"Oh, Jesus. Mein Herr." (10:50)
Nik ist genau bei der Hälfte des Seils angekommen.
"Jesus, gib mir Stärke ... in Deinem heiligen Namen Jesus."(12:10)
Nik muss stoppen.(13:10)
"Das Seil bleibt jetzt ruhig... Danke Jesus." (14:25)
"Danke Gott, dass Du dieses Seil beruhigst."(14:45)
"Mein Retter ist Jesus."(15:35)
"Gott, Du hast Autorität über den Wind. Ich bitte Dich, stoppe ihn in dem Namen Jesus."(17:15)
"Himmlischer Vater."(17:20)
"Du bist der König der Könige."(17:45)
"Gott Du bist alles für mich. Gott, Du bist mein Frieden, meine Weisheit und meine Führung."(18.00)
"Du bist mein Fels, mein Retter, mein Versorger, König der Könige, alles.(19:10)
"Du bist mein ein und alles."(19:40)
"Danke für den Discovery Channel, der an mich glaubt." (20:50)
"Danke Jungs für alles, was Ihr getan habt. (Vater redet dazwischen und sagt, er solle sich lieber konzentrieren.) Ich versuche mich nur zu abzulenken."(20:40)
"Boah, meine Arme werden müde."(21:50)
Nik küsst in die Luft und hält den Daumen hoch.(22:30)
Schlussspurt (22:50)
"Ich habs geschafft."(23:48)
"Es hat mich alles gekostet, konzentriert zu bleiben."(24:30)

Die Bibel sagt: Wer glaubt, dass Jesus gestorben und wieder lebendig geworden ist, um jeden Gläubigen von Schuld zu befreien und zu retten, der kann Gott in dem Namen von Jesus um alles bitten. Er kann sich aber auch auf Jesus berufen und alles Böse und dessen Auswirkungen stoppen, so wie dies Nik immer wieder mit dem Wind macht. Der Wind hat zwar nicht aufgehört, aber er konnte Nik nichts antun. Glaube stoppt den Wind.









Donnerstag, 20. Juni 2013

Obama kanns, Merkel kanns nicht

So schließt Barack Obama seine gestrige Rede vor dem Brandenburger Tor:

"Vielen Dank. (Applause.) God bless you. God bless the peoples of Germany. And God bless the United States of America. Thank you very much. (Applause.)"

Zu Deutsch:"Gott segne Sie. Gott segne die Nationen Deutschlands. Und Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika. Vielen Dank."

Gibt es überhaupt noch einen Deutschen, der sich so was in der Öffentlichkeit zu sagen traut und anderen Menschen öffentlich Gottes Segen zuspricht? Danke, Barack. 

Frau Merkel traut es sich nicht, Gott zu nennen. So lauten die letzten Worte Ihrer Begrüßungsrede für den US-Präsidenten vor dem Brandenburger Tor:  "Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Barack, so heiße ich dich willkommen in dieser Stadt, willkommen am Brandenburger Tor. Ich heiße dich willkommen bei Freunden." 

Wenn Merkel und Obama als gewählte Regierungschefs sprechen, dann sagen diese nicht nur ihre persönliche Meinung, sondern vor allem auch, was die Wähler hören sollen oder wollen. Das heißt im Umkehrschluss: das Gottvertrauen der Deutschen ist so auf den Hund gekommen, dass in öffentlichen Reden Gott nicht einmal mehr erwähnt wird. Viele reden fromm daher, ob sie es auch glauben und tun, ist es eine zweite Frage. Aber wenn nicht einmal mehr darüber geredet wird, dann ist es weg... Denn im Anfang ist das Wort.  

Vielleicht ist das fehlende Gottvertrauen in der breiten Bevölkerung der Grund für die vielen deutschen Ängste... Gute Nacht! Nur bei Gott ist alles möglich. Unser deutscher Perfektionismus und deutsche Technik sind dagegen ein Fliegenschiss.



Montag, 17. Juni 2013

Findet Maria und betet für sie

Ein 13-jähriges Mädchen aus dem schönen Freiburg brennt vermutlich mit einem 40 Jahre älteren Mann durch und ist seit mehr als 6 Wochen verschwunden. Sie hat ihn im Web kennengelernt und sich verliebt. Der Mann wird international polizeilich gesucht. Die Eltern sind in brennender Sorge um ihre Tochter. Wer hat Maria gesehen und kann der Polizei Hinweise geben? Wer betet für das Mädchen und die Eltern?






Dienstag, 11. Juni 2013

Andrea Nahles mag Thomas de Maizière: "Netter Kerl"

Andrea Nahles, die Generalin der SPD, hat am Wochenende ein sehr persönliches Interview gegeben über Thomas de Maizière und Jesus Christus.

Sie spricht über ihren Glauben an Jesus Christus und wie der Glaube in ihre Arbeit hineinwirkt. Jesus ist für die Politikerin und junge Mutter aus der Eifel Vorbild und Kraftwerk: "Und was mich persönlich antreibt, ist die Kraft, die allein von Jesus über 2000 Jahre wirkt, was er als Vorbild gelebt hat. Dann komm ich mir, selbst wenn ich denke, "heute hast Du wieder viel geschafft", dann habe ich immer noch genug Ziele und immer noch genug, was ich schaffen will. Jesus ist für mich jemand, der mir dann ein Kompass ist. Ganz persönlich, die Figur Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes. Das ist etwas, was mir Kraft gibt."

Weiter bekennt sie, dass sie Glauben und Position manchmal nicht einfach auf die Reihe kriege. Als eine SPD-Chefin müsse sie nämlich auf Angriff schalten - auch gegen Verteidigungsminister Thomas de Maizière im Drohnen-Debakel. Aber sie finde, dass der ein "ganz netter Kerl" sein und "keinen schlechten Job" mache. Und sie versuche immer menschlich zu bleiben, was in der Politik oft nicht machbar sei: "Ich versuche immer noch zu überlegen, was löst das, was ich politisch für notwendig erachte, auf der menschlichen Ebene beim Gegenüber aus. Das belastet mich manchmal auch, weil das kollidiert."

CC Heinrich Böll Stiftung

Mittwoch, 5. Juni 2013

Nichts Neues von Stephen King / Lebensversicherung

Bestseller-Autor Stephen King ist wieder da und bringt ein neues Buch auf den Markt: Joyland. Es geht um Horror auf dem Vergnügungspark. Also Nichts Neues von Stephen King.

Aber der neue Horror braucht Werbung und daher schleimt sich Stephen King in einer PR-Kampagne möglichen Kunden ein. Dazu gehören wahrscheinlich auch Christen.

CC Pinguino
Das Einschleimen funktioniert am Besten, wenn man so tut, als würde man wie der andere ticken. In den kommenden Wochen und Monaten kann man das im deutschen Wahlkampf gut beobachten. Jeder professionelle Kandidat wird zuerst einmal behaupten, dass die Stadt, in der sie gerade auftritt, besonders toll sei. Das Ego der Bürger schwillt an und zum Dank kriegt die Kandidatin vielleicht auch die Stimme.

Entsprechend schleimt King und wartet mit einem Statement zu seinem Gauben auf, das Christen so verstehen können, als ob King Christ sein könnte. So sagt King: "Ich habe mich entschieden zu glauben... es gibt ja keine Nachteile. Wer sagt: Ich glaube nicht an Gott, denn es gibt keinen Beweis dafür, der vergisst die Sterne am Himmel, den Sonnenaufgang, den Sonnenuntergang... Dahinter scheint ein intelligenter Schöpfer zu stecken."

Um nicht zu christlich daherzukommen, schiebt er dann den alles widerrufenden Nachsatz hinterher: "Ich sage, dass ich mich entschieden habe, an Gott zu glauben, aber ich habe große Zweifel...Ich bin sowieso völlig wechselhaft."

Mit diesem Politiker-Doppeldeutsprech flirtet er ein bisschen mit den Christen und vergrätzt sich nicht die Nicht-Christen. Und die Taktik scheint aufzugehen. Dieser Blog und andere fallen gleich drauf rein und schreiben über King und sein neuestes Werk (siehe oben). Denn in der Werbung gilt: Nur keine Kritik ist schlechte Kritik.

King, der vaterlos aufwuchs und eine harte Drogenvergangenheit hatte (so konnte er sich laut En-Wikipedia nicht an ein von ihm im Drogenrausch geschriebenes Buch erinnern), wird im Verlauf des Interview etwas persönlicher und lässt private Einblicke in sein Seelenleben zu: "Der Unfall und eine doppelte Lungenentzündung ein paar Jahre später waren fast wie Sterben. Ich glaube, wenn man wie ich so kurz vor dem Tod steht, dann hat das Konsequenzen. Die Aussicht, bald zu sterben, macht nüchtern und klar. Und wenn ich mich nicht täusche, verändert man sich."

Der Kommunikationsprofi King weicht wieder ins Blablabla aus, aber die Andeutung bleibt: Wer über den Tod nachdenkt oder nachdenken muss, der weiß, dass er zwei Möglichkeiten hat: entweder es ist alles aus und vorbei nach dem Tod. Oder die Bibel hat Recht und es gibt ein ewiges Leben mit Himmel und Hölle. Nach der Bibel ist nur Jesus die Aufstiegsgarantie, alles andere (auch Gutmenschentum allein) führt nach unten.

Wer vernünftig ist, wählt Jesus, denn eine Entscheidung für Jesus hilft in jedem Fall:

  1. Wenn mit dem Tod alles aus und vorbei ist, dann hat die Entscheidung für Jesus zu Lebzeiten zumindest nicht geschadet. 
  2. Wenn es aber doch ein ewiges Leben mit Himmel und Hölle gibt, dann ist Jesus die Lebensversicherung. Denn nur Jesus hat seinen Tod überlebt und ist zurückgekommen und dann hoch in den Himmel. Nichts und niemand kann ähnliches behaupten.
Vielleicht hat das King gemeint: die Entscheidung für Jesus als die Vernunftwahl. Mehr dazu in 6000 Punkte für den Himmel





Dienstag, 4. Juni 2013

Christenwitz

Ein Mann ist auf dem Weg zu einem Termin und ziemlich spät dran. "In 100 Meter auf der rechten Seite haben Sie Ihr Ziel erreicht", quackt endlich die Navi. Jetzt nur noch die leidige Parkplatzsuche, er kurvt um die Seitenstraßen, aber kein Parkplatz will sich einstellen. Der Mann fängt an zu beten: "Lieber Gott, lass mich einen Parkplatz finden - jetzt schnell. Ich will auch nicht mehr lügen, jeden Tag beten und öfter in die Kirche gehen." Und schon entdeckt der fromme Mann eine Parklücke und parkt rückwärts ein. Und sagt: "Gott, mach Dir keinen Kopf. Hat sich schon erledigt. Ich hab einen Parkplatz gefunden."

Auch Jesus heilte 10 zu der Zeit unheilbar Kranke (Lepra). Nur einer kam, um sich zu bedanken.

Heute schon gedankt?

Gott sei Dank beim Engadiner Skimarathon 2013


Freitag, 24. Mai 2013

Der ungezähmte Mann



Wohin?





Papst gegen "Fußballgott"

„Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.“ Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, bekennt man die Weltlichkeit des Teufels, die Weltlichkeit des Bösen. (Papst Franziskus am 14.3.2013)

Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen. Nicolás Gómez Dávila

Wer in Deutschland und anderen "aufgeklärten" Ländern offen Jesus sagt und bekennt, gilt als gefährlicher Sektierer und Verführer. Das ist Rufmord und Fortschritt. Vor 70 Jahren wurden Christen, die Jesus offen bekannten und nach seinem Vorbild handeln wollten, in KZs weggesperrt und geköpft. Vor knapp 500 Jahren wurden Menschen verfolgt und verbrannt, weil sie die Bibel lesen wollten. Vor 400 Jahren wurde ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland ausgelöscht, weil sie den falschen Glauben hatten. Wer dann immer noch wie Jesus reden und leben wollte, wurde verfolgt und enteignet.

Wer glauben und leben wollte, floh nach Amerika. Die großen Alternativen zu Jesus waren / sind die mittelalterlichen Päpste, der Kaiser, Hitler, Stalin, Khmer Rouge, Stasi, Genosse Kim... und sie brachten / bringen die Hölle auf Erden.

Gott sei Dank. Der neue Papst Franziskus bekennt sich offen zu Jesus und warnt vor einem Leben ohne Jesus. Jeder ist heute frei, seinen Fußballgott, seinen Buddha / Mohammed, seinen Sterngott, seinen Euro-Gott...anzubeten, die Konsequenzen sind teuflisch: Mord, Verrat, Gewalt, Armut..., weil der Teufel dahinter steckt.

Wer Jesus ehrlich und ohne Hintergedanken anbetet, wird auch krank, hat auch Probleme... und stirbt eines Tages, aber er hat eine Garantie, die seit 2000 Jahren gilt: Jesus zieht Dich (ohne Deinen verbrauchten und kaputten Körper) nach oben in den Himmel für immer.

Alles andere ohne Jesus oder, wo Jesus drauf steht, aber nicht drin ist, kommt sexy und cool daher, verschwindet nach ein paar Jahren wieder und hinterlässt im besten Fall nur verlorene Lebenszeit, im schlimmsten Fall ein sinnloses Leben und Abstieg (so wie alles Irdische).

Franziskus hat Recht!

Donnerstag, 23. Mai 2013

Eva Longoria not desparate about Tornado

If you trust in God, who can be against you.

Eva Longoria: Ich denke an die Menschen in Oklahoma und bete für sie. Bitte spendet an das Rote Kreuz in Oklahoma (Twitter).
Wer an Gott glaubt, wer kann dann wider dich sein.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Tornado Opfer findet Schnauzer wieder / 2 Gebete




Barbara Garcia hat durch den Tornado in Oklahoma offensichtlich alles verloren - auch ihren geliebten Schnauzer-Hund. Doch mitten im Interview taucht der kleine Racker wieder auf. Sie hatte im Badezimmer Schutz gesucht, als der Tornado ihr Haus zerstörte. Doch Gott hat ihre Gebete erhört.
Sie erzählt: „Ich dachte, Gott erhört nur eines meiner beiden Gebete – dass ich okay bin. Aber er erhörte beide. Der Hund war mein zweites Gebet.“ 
Gebet wirkt. Deutsches Beispiel ist der Fall der Mauer. Der Medien-Mainstream weiß, dass die Leipziger Montagsdemonstrationen die Freiheit brachten. Wer sich besser informiert, weiß, dass zuerst die Montagsgebete in Leipzig in der Leipziger Nikolai-Kirche kamen, dann die Montagsdemonstrationen und dann erst der Fall der Mauer.
"Lieber Vater im Himmel, bitte tröste die Menschen die jetzt in Oklahoma liebe Familienangehörige und Freunde und ihren Besitz verloren haben. Gib ihnen neue Kraft und Freude und Lebensmut. Versorge sie, beschütze sie und segne sie. Bitte heile den Schmerz, den sie durch Tod und Zerstörung erlitten haben.  Zeig ihnen und der ganzen Welt, dass Du in der Not da bist und hilfst und wir wollen Dich dafür loben. Amen."

Tornado Victim Prayed / Suddenly Lost Dog is Showing Up During Interview

Katy Perry praying for Oklahoma Victims


Katy Perry betet: Oklahoma

Gebet wirkt, auch wenn viele es uncool finden mögen.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Soul Patrol: Der Aufsteiger

In der freien westlichen Welt gelten: "Alle Macht geht vom Volk aus" und "Der Kunde ist König". Vor einigen Jahrzehnten war das in Deutschland noch ganz anders. Damals hieß es: Sei mein Fan und opfere Dich für den den größten Feldherrn aller Zeiten (Gröfaz) oder ich lasse Dir den Kopf abhauen und Deine Familie einsperren."
Heute bestimmen Du und ich, wo es lang geht: Wählen wir die FDP wirds amerikanischer in Deutschland, wählen wir die SPD machen die uns zu Schweden mit höheren Steuern, mehr Sozial und Beamtenjobs und weniger Mercedes und BMW. Kaufen wir beim Aldi und an der Tanke die Brötchen, gehen die Bäcker pleite, shoppen wir auf Amazon und ebay, gehen Karstadt und Kaufhof in die Knie, Opel gegen Hyundai...
Daher schmeicheln uns die Bosse und Politiker bzw. deren Erfüllungsgehilfen und Profi-Lügner aus PR und Marketing und erzählen uns das, was wir sowieso gerne hören möchten: Du stehst für uns an erster Stelle, Deine Wünsche sind unser Auftrag, Du bist unser König, Du bist so schön, so stark, so begehrt und so beliebt, wenn Du uns Dein Geld gibst... Sie sind abhängig von Deinen und meinen Entscheidungen und wollen mein und Dein Geld.
Das wollen wir doch alle gerne hören, aber es stimmt nicht. Unser Leben ist flüchtig wie der Morgentau auf der Wiese, wir dürfen für eine Weile glauben, wir könnten Bäume ausreißen, aber ab einem bestimmten Punkt werden wir immer schwächer: körperlich, geistig, seelisch... bis wir fertig sind. So wie die Mode von gestern, das Handy von vor 3 Jahren oder die in die Jahre gekommene Familienkutsche.
Aus uns selbst können wir nichts. Für uns gehts nur bergab, wenn wir uns nicht an dem festklammern, der nach oben zieht. Alle Menschen und alles Menschliche ist sterblich und vergänglich - außer Jesus. Er war tot und ist auferstanden, statt nach unten zog er in den Himmel. Und er kann uns mitnehmen, wenn wir das von Herzen glauben und zu ihm sagen: "Jesus, bitte mach mein Leben neu!"
Es ist eine Lüge, dass wir aus uns heraus, weil wir gute Menschen sind, den Aufstieg in den Himmel schaffen. Wir schaffen es aus eigener Kraft höchsten 2,30 Meter nach oben. Nur Jesus kann uns wirklich hoch nehmen. Halt Dich an ihm fest und Du bist ein Aufsteiger - vielleicht nicht in dieser Welt, aber dann, wenn das richtige Leben losgeht.
Vergiss die manchmal verlogenen und manchmal sinnvollen Dogmen und Rituale von Kirchen und religiösen Führern: Es geht um Dich und Deine Beziehung zu Jesus. Alles andere ist drumherum und Interpretation. Jesus lebt und liebt Dich. Du musst dazu Stellung beziehen und entscheiden, soll es mit mir wie mit allem Irdischen nach unten gehen oder willst Du den Aufstieg???




Mittwoch, 15. Mai 2013

Soul Patrol





Pepsi or Coke, Conservative or Progressive, iPhone or Android, Volkwagen or ... - we have choices. Our choices are critical for businesses and politicians. Therefore as long as we have money and care about politics these people and their vassals from advertising and marketing and Hollywood flatter us and speak: you are the sovereign, you are our customer the king, you are happy (if you own this and that), you can achieve everything (if you buy or do this or that). Some hundred years ago this was much easier for the kings, the popes, the princes and the powerful: be my fan and give me your money or possessions or my men will chop off your head. 

The worst we can do about this is believing it. We didn´t decide about our parents, country and time of birth (it makes a huge difference to be born in 1920 in Europe or 1985), don´t have the power to prolong life, at some point of our life we become weaker and weaker and fade away ... unless we unite ourselves with the man who died like every being on earth, but who beat death and arose from death and went up to heaven: Jesus is the only way leading upwards, everything else is sooner or later failing and doomed. Join the upward movement!




BP schliesst am Sonntag: Dankeschoen


Es gibt wichtigeres als Business und Finanzen: ein Leben mit Gott. 

BP closing next Sunday: thanks


There is something higher than cash flow and business: living with God who - though invisible - always cares about you, if you decide to live with him and according to his standards according to the Bible. 

Freitag, 3. Mai 2013

Vater von Einstein und Chuck Norris


Wenn Gott für Dich ist, wer kann dann gegen Dich sein? Wenn Du nicht mehr weiterkommst, frag doch den Vater von Einstein und Chuck Norris!

If God is with you, who can be against you? (The Bible, Romans 8, verse 31) If you cannot solve the issue, why not ask the father of Einstein or Chuck Norris?

Donnerstag, 2. Mai 2013

Samuel Koch rührt Gauck


Samuel Koch sagte:"Für mich war mein Glaube eine lebenserhaltende Maßnahme nach meinem Unfall." & "Der Glaube war und ist der rettende Anker in meinem Leben."
Gauck darauf: „Ich möchte diesen Satz nicht kommentieren. Aber ich möchte Gott danken, dass ich ihn hier höre.“

Montag, 29. April 2013

BVB und Gott, Klopp und die Pfarrer



Robert Lewandowski: "Ich bin katholisch und ich schäme mich nicht für Jesus! Ich weiß, dass Gott mir immer zuschaut. Aktuell geht in der Welt alles sehr schnell, gelegentlich vergessen wir unsere Werte und das, was wirklich wichtig ist. Der Glaube hilft mir nicht nur im Fußball sondern auch außerhalb, dass ich ein guter Mensch bin und so wenig wie möglich falsch mache."

Jakub Blaszczykowski: Gott ist wichtiger als Fußball


Er versucht dem Mörder seiner Mutter (seinem Vater) zu vergeben so wie Jesus Schuld vergeben hat.

"Ich verstehe, dass Glaube vielleicht für manche als Privatsache gilt, für mich ist Glaube aber sehr wichtig. Ich denke, dass jeder in schweren Zeiten, wenn es Probleme gibt und der Arzt oder anderes nicht mehr helfen kann, glauben möchte. Das sind Momente, wenn man Jesus und Gott um Gesundheit bittet...Ich persönlich, glaube und bin überzeugt davon, dass Christus im Alltag hilft.

Auf gewisse Weise versuche ich andere Menschen davon zu überzeugen, nicht zu vergessen, was das Wichtigste ist, nämlich der Glaube und das Gebet...Am Wichtigsten ist für mich das tägliche Abendmahl und das Lesen in der Bibel. Manchmal habe ich keine Lust darauf, was menschlich gesehen normal ist.

Das Gebet gibt mir jedoch Kraft und ich versuche, immer dranzubleiben. Ich weiß: weder Prestige noch Geld machen so glücklich wie ein Leben mit Gott. Ich fühle mich dazu verpflichtet, mich zu Christus zu bekennen. In der Öffentlichkeit versuche ich, für Ihn einzustehen. Aus Briefen, die ich bekomme, weiß ich, dass die Menschen das akzeptieren. Ich bin ein normaler Mensch und meine Hauptaufgabe ist es, Christus zu bekennen. Gott kümmert sich um jeden Menschen und gibt jedem individuelle Talente. Unsere Aufgabe ist es, sie nicht zu vertun, sondern zu nutzen und so Christus zu bezeugen..."

Jürgen Klopp mit der Kraft von oben

Ab Minute 4:18
Wie haben Sie es mit dem Glauben? Sind Sie praktizierender Christ?

"Ja. Ich bin tatsächlich evangelisch, obwohl ich aus der Schwarzwälder Region komme. Ich bin auch eher katholisch. Ich bin seit ich denken kann gläubiger Christ. Und praktiziere das so wie man das als Christ tut. Mit der kleinen Einschränkung, dass ich wie die meisten Pfarrer eben am Wochenende arbeite... Ich komme nicht so oft ins Stadion, wenn man so will. Im Herzen ist alles klar.


Was gibt Ihnen der Glaube?

"Kraft. Hab ich schon mehrfach gesagt. Das ist wirklich mein moralischer Leitfaden. So ist das. Es gibt so viele Einflussgrößen im Leben und es ist schon wichtig, wenn man sich an etwas festhalten kann. Das ist bei mir eindeutig der Glaube. Das heißt: Wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um? Ich mag das gerne. Ich fühle mich wohl damit. Das ist ja das Entscheidende. Ich muss mich nicht dazu zwingen, ich muss mich nicht dran erinnern, sondern es ist eine natürliche Sache. Ich bin jetzt auch nicht missionarisch unterwegs. Ich hab jetzt nicht vor, andere Leute davon zu überzeugen. Das tut mir ein bisschen leid, wenn sie diese Chance des zur Ruhe Kommens nicht nutzen.

Beim Tod Ihres Vaters hat der Glaube Ihnen da geholfen oder zweifeln Sie da am Glauben?
Mein Vater war drei Jahre krank. Er hat - und das ist menschlich - für einen Moment gezweifelt, zu Beginn, als die Diagnose feststand. Aber er hat dann ganz schnell dazu zurückgefunden. Er hat das als Prüfung gesehen. Das ist schwer. Natürlich ist es am leichtesten zu glauben, wenn es einem gut geht. Interessanterweise ist der Glaube am verbreitetsten in Regionen, wo es den Menschen total schlecht geht. Weil man natürlich, in so Momenten - den Schockmoment bei einer Diagnose, die alles verändert - wenn man den überstanden hat, dann kann man glaub ich nach und nach auch den Sinn darin erkennen."

Roman Weidenfeller unterstützt die christliche Mission und versteigert ein signiertes Trikot zugunsten der Mission der armen Dienstmägde Jesu Christi.

Sven Bender und Neven Subotic unterstützen die katholische Stadtkirche in Dortmund und signieren und verkaufen im St. Johannes Hospital BVB Kalender für Kinder in Not.

Sebastian Kehl engagiert sich für missbrauchte Kinder und gegen Kinderprostitution. Der Glaube spielt für ihn eine wichtige Rolle, auch wenn er den Ball flach hält und nicht wie die Brasilianer öffentlich auf dem Spielfeld beten will: "Für mich ist der Glaube ein wichtiger Teil. Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und war früher Messdiener. Ich erinnere mich noch, wie wir am Karfreitag nach altem Brauch mit Rasseln und Klappern durch das Dorf gezogen sind. Mein soziales Engagement hat aber weniger mit meinem Glauben zu tun, sondern eher damit, dass ich einfach Kindern helfen möchte. Ich tue das nur für mich und will nicht den Eindruck erwecken, damit zu prahlen. Ich habe selber einen Sohn (3 Jahre alt) und eine Tochter (5 Monate alt), und ich kann nicht verstehen, wie man Kindern solch ein Leid antun kann. Ich möchte ihnen eine Stimme geben, um auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen und vor allem härtere Strafen für die Täter zu fordern.“

Leonardo Bittencourt heißt mit vollem Namen Leonardo Jesus Loureiro Bittencourt. Bei seiner Geburt in Leipzig traten Komplikationen auf und Vater Franklin betete für Mutter und Kind und versprach Gott, wenn alles gut ginge, würde er den Kleinen  auf den Namen Jesus taufen. Es lief gut.

Donnerstag, 25. April 2013

Alternative für Deutschland und ein Judenwitz

Die Alternative für Deutschland - Partei will bis zum Jahr 2020 den Euro abschaffen. Diese Partei kann außer dem Euro auch keine Diskussionen gebrauchen. Deshalb wurde das Parteiprogramm auf dem Berliner Parteitag auch ohne Diskussionen beschlossen. Die NPD, die Nazi-Nachfolgerpartei, findet, dass diese Euro- und Europa-Gegner in die richtige Richtung gehen, äh marschieren. Und 5% der Deutschen wollen diese Partei wählen. Auch ein Milliardär soll die neue Partei schon sponsorn - vermutlich in Euro.

Da kommen doch sofort Erinnerungen an die letzte große antieuropaeische Alternative für Deutschland, die ein paar Jahre vor ihrem Ende noch mal richtig in die Offensive ging - zum Beispiel an der Ostfront. Daher nun ein Judenwitz, der zu dieser Zeit passt:

Eine Jüdin steht an der Rezeption eines Hotel und möchte ein Zimmer zum Übernachten. Der Rezeptionist erwidert darauf, dass das Hotel ausgebucht sei. Die Jüdin kann es nicht glauben und sagt: "Aber draußen auf dem Schild steht doch: "Zimmer frei!"".
Rezeptionist: "Schon, aber nicht für Juden."
Jüdin: "Ja, aber ich bin doch keine Jüdin, ich bin nämlich zum Christentum konvertiert."
Rezeptionist: "Das werden wir ja sehen. Dann können Sie mir ja bestimmt auch ein paar Fragen beantworten. In welcher Stadt wurde Jesus geboren?"
Jüdin: "In Betlehem."
Rezeptionist: "Und wo in Betlehem wurde er geboren?"
Jüdin: "In einem Stall im Stroh zwischen Ochse und Esel."
Rezeptionist: " Und warum wurde er in einem Stall geboren?"
Jüdin: "Weil an der Hotel-Rezeption so ein Arschloch wie Sie war.

"Freut Euch, die Ihr jetzt weint! Bald werdet Ihr lachen. - Jesus (nach Lukas 6,21)

Freitag, 19. April 2013

Usain Bolt und Lukas Podolski beten



Plünderer nach dem Bombenanschlag beim Boston Marathon



Gelegenheit macht Diebe. Während Ersthelfer Verletzte versorgen, klauen andere die unbewachten Laufklamotten. Es sind eben nicht immer die angeblich so skrupellosen Banker und Politiker, die plündern. Es scheinen auch nicht die Ärmsten zu sein, die hier aus der Not heraus klauen. Anzugträger, nette Opas sind dabei - jedermann. Ohne Jesus hat jeder das Zeug zum Schweinekerl, wenn die richtige Gelegenheit kommt und die Polizei gerade wegschaut oder selber klaut.
Der Lack der Zivilisation ist schnell ab, wenn die Umstände es zulassen oder sogar befördern. Im Dritten Reich wurden aus Tübinger Uniprofessoren  Massenmörder, aus Berliner Zahnärzten Judenhasser, aus Kellnern im Westerwald Killing Machines...
Es ist eben eine kaputte Welt, in der wir leben. Auch humanistische Bildungsideale können Gier, Egozentrik, Machthunger ... aus den Menschen nicht rausprügeln. Nur bei Gott ist alles möglich!

Donnerstag, 18. April 2013

Zur Freiheit, zur Sonne


Margaret Thatcher - David Liddelow (9 Jahre): We cannot, Jesus can!


15. März 1980

Liebe Frau Thatcher,
gestern Abend beim Beten hat mein Vater gesagt, dass jeder Fehler gemacht hat außer Jesus.
Ich habe dann gesagt, ich glaube Sie haben nichts Schlimmes getan, denn Sie sind die Premierministerin. Habe ich Recht oder mein Vater?
Liebe Grüße
David Liddelow, 9 Jahre



1. April 1980
10 Downing Street
Premierminister

Lieber David, 
Du stellst eine wirklich schwierige Frage und ich versuche Dir eine Antwort zu geben. Wir können uns noch so sehr anstrengen, gut zu sein, trotzdem können wir nie so lieb, freundlich und weise wie Jesus sein. Es passiert immer wieder, dass wir Dinge sagen oder tun, die wir nicht hätten tun sollen, und es tut uns leid und wir versuchen, den Fehler nicht noch einmal zu machen.
Wir geben unser Bestes, aber unser Bestes ist nicht gut genug für dieses Leben. Wenn Du und ich ein Bild malen würden, dann wäre es nie so gut wie das von berühmten Künstlern. Nein, unser Leben kann nicht so gut sein wie das von Jesus. Als Premierministerin gebe ich mir sehr viel Mühe, das Richtige zu tun, und weil Jesus das perfekte Vorbild ist, gebe ich mir noch mehr Mühe. Aber Dein Vater hat Recht: Wir können nie so perfekt sein wie er es war.
Mit freundlichen Grüßen
Margaret Thatcher

Mittwoch, 17. April 2013

112: Engel an der B6 - Brennende Autos, Wunder und ein Regenbogen




Deutscher Text ab Sekunde 22

Notdienst: 112 - Sie wollen einen Notfall melden?

Anruferin: Da ist ein furchtbarer Autounfall. Ein Auto liegt auf dem Dach und brennt. Die Fahrer kommen nicht raus. Die Feuerwehr muss kommen und die Leute rausschneiden. Sie müssen sofort helfen!

Sprecherin: Vier Menschenleben kreuzen sich an diesem Tag auf Highway 6 in Crawford/Texas. Jerry and Cheri Clemmons, Lisa Bowdoin and Anthony Russo - haben eine tragische Begegnung. Sie sagen alle, sie hätten Übernatürliches auf dieser regennassen Straße erlebt und ihr Leben sei nicht mehr wie früher.

Lisa: Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit, noch 1-2 Kilometer, bevor ich daheim bin. Es hat den ganzen Tag geregnet. Mein Auto kam ins Schleudern.

Sprecherin: Lisa´s SUV schleuderte gegen Anthony´s Auto auf der Gegenspur.

Tony: ... Ich verlor das Bewusstsein. Ich wachte auf ...

Sprecherin: Der Aufprall führte dazu, dass sich Lisa´s Auto mehrmals überschlug und Anthony´s Auto zertrümmerte. Beide Fahrer waren in ihren Autos gefangen.

Lisa: Das Feuer erreichte meine Füße. Das Auto war voll Rauch.

Tony: Die linke Tür fing an zu brennen. Mein Arm fing Feuer...

Sprecherin: Anthony wurde ein zweites Mal bewusstlos. Lisa fing an zu beten.

Lisa: Ich habe gesagt: Gott hilf mir. Frieden kam über mich und ich hatte das Gefühl, alles wird gut. Dann kam Cheri.

Sprecherin: Cheri und Cody Clemmons sahen den Unfall und rannten an die Unfallstelle. Jerry rief die 112 an. Dann betete sie zu Gott und bat um ein Wunder.

Cheri: Ich spürte, es ist ein Geschenk, glauben zu dürfen. Ich hatte das Gefühl: Niemand stirbt heute hier. Ich sehe hier keine Toten. Gott macht das.

Sprecherin: Das Ehepaar rannte zu Lisa´s brennendem SUV. Cody stieg hinein und versuchte, Lisa hinauszuziehen. Das Feuer wurde heftiger.

Cody: Gott gab mir den Mut, da reinzugehen. Ich habe ihm gesagt: Ich habe Angst, ich will nicht sterben und verbrennen. Und dann erinnere ich mich, dass ich im Auto bin.

Lisa: Das Auto lag auf dem Dach. Mein Kopf hing nach unten. Ich versuchte, den Sicherheitsgurt aufzumachen. Aber er ging nicht auf.

Cody: Ich gab ihr ein Messer, sie schnitt den Sicherheitsgurt durch und sie fiel auf das Dach. Danach merkten wir, dass sie nicht aus dem Auto heraus konnte. Das Dach war eingedrückt und es war zu eng. Sie hatte vielleicht 20 cm, wo sie durch musste.

Sprecherin: Plötzlich kam Gott zur Hilfe.

Cody: Als wir einander an den Händen packten, da war plötzlich eine andere Hand, die unsere Hände packte.

Lisa: Ich sah die Hände von Cody und ich sah weiße Hände um seine Hände. Als er anfing mich herauszuziehen, sah ich strahlendes weißes Licht.

Cody: Bevor ich es merkte, waren wir beide aus dem Auto heraus.

Sprecherin: Cheri, die neben dem SUV stand, hat alles beobachtet.

Cheri: Gott hat einen Engel geschickt, um Lisa aus diesem Auto herauszuholen. Ich habe dieses helle Licht gesehen. Und dann sah ich, wie diese Hände an mir vorbei da hineingriffen, wo es zu eng war. Und sie packten die Hände von Cody und Lisa. Und plötzlich: Butsch, Cody und Lisa lagen vor mir auf der Wiese.

Lisa: Das können nur Gottes Engel gewesen sein, die mich da rauszogen.

Sprecherin: Aber das Schlimmste war noch lange nicht vorbei.  Einige Meter weiter war der bewusstlose Anthony in seinem Auto eingeschlossen. Das Feuer drohte das Auto und ihn zu verbrennen.

Cheri: Da war diese riesige Explosion. Die Flammen ergriffen das gesamte Auto und Anthony. Ich schrie einfach: Gott! Schicke jetzt Deine Engel!

Sprecherin: In diesem Augenblick sah ein andere Zeugin ein zweites Wunder.

Theresa Surley: Ich schrie: Gott, Du musst diesem Mann helfen! Und er schwebte über dem Boden einfach hinaus ins Freie. Ich glaube, Gott hat übernatürliche Engel geschickt, die ihn aus diesem Auto befreiten.

Sprecherin: Obwohl Anthony bei dem Unfall bewusstlos wurde, sagt er, dass er keine Zweifel habe, wer ihn aus der Feuersbrunst gerettet habe.

Anthony: Es war sicher Gott, sicher. Es war ein Wunder.

Cody: Ich kann nur sagen, der Herr hat einen Engel geschickt, um Lisa aus dem Auto herauszuziehen. Denn es gab für sie keinen anderen Weg aus dem Auto heraus. Und er schickte auch einen Engel, um Anthony aus seinem Auto herauszuholen, weil er da nicht raus konnte.

Sprecherin: Wenig später kam die Feuerwehr und löschte die Flammen.

Cheri: Gott hatte bereits alle aus den Autos befreit und sie lagen sicher auf der Wiese. Und plötzlich schaute ich mich um und jeder schaute: Da war dieser riesige Regenbogen, der den gesamten Ort des Geschehens umrahmte.

Sprecherin: Lisa und Anthony waren schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie hatten schlimme Brüche und Verbrennungen.

Lisa: Ich brauchte eine 8-monatige Reha. Ich kann wieder gehen. Ich habe mich gut erholt. Meine Haut wies keine Verbrennungen auf. Das war für mich das zweite Wunder.

Anthony: Ich brauchte ein Jahr, um an Krücken gehen zu können.

Sprecherin: Zwei Jahre später - sie können das Wunder an Highway 6 nicht vergessen. An diesem Tag wurden verzweifelte Gebete erhört, kostbares Leben war gerettet worden. Gott hat sie auf dramatische Weise gerettet.

Cody: Gott ist wunderbar. Seine Gnade. Wir sind durch das Blut Jesu gerettet und sicher. Und das war ein Engel...der Tod war besiegt, er konnte an diesem Tag kein Leben nehmen. Denn Jesus war da. Er zog sie raus.

Cheri: Gott hat auf den tiefen Schrei aus vollem Herzen, auf unsere Gebete aus tiefem Herzen reagiert. Gott antwortet und erlöst uns.

Gebete wirken mehr, als diese Welt träumt (Alfred Tennyson). Bei Gott ist alles möglich!