Der Kolumbianer Juan Pablo Pino, Fußball-Profi von Galatasaray Istanbul, musste wegen seines Jesus-Tattoos am linken Oberarm ins Gefängnis. Pino, 24 Jahre, spielt z.Zt. auf Leihbasis für einen Verein in Saudi Arabien. Beim Shoppen mit seiner schwangeren Frau war sein Tattoo auf dem Oberarm zu sehen. Die Sittenpolizei verhaftete ihn darauf hin.
Ein rumänischer Fußball-Profi hatte bereits vor einem Jahr öffentliche Empörung erregt, als er nach einem Torerfolg sein Tattoo in Form eines Kreuzes küsste.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Beten für die Wirtschaft: Guido Mantega und Mathias Döpfner
Betet eigentlich jemand für die Wirtschaft? Wenn der Euro abschmiert, dann krachen ja nicht nur Banken, sondern auch die zu Euro geronnene Lebensleistung von vielen Millionen Menschen, sprich Ersparnisse - sprich die Existenzgrundlage sehr vieler Menschen. Was nützt die dickste Rente, wenn eine Curry-Wurst 500 Euro kostet?
Die erste Finanzkrise 2008 hat Mutti Merkel mit großzügigem Kurzarbeitergeld und der Abwrackprämie aufgefangen. 1929 standen die von der Krise gebeutelten Arbeitslosen vor der Suppenküche Schlange, 2008 vor dem Check-In zum Flug nach Malle.
Es gibt jedoch keine Politik gegen Mathematik. Nach der zweiten dritten Krise sind die Sozial- und Krisen-Etats wahrscheinlich platt. Dann gehts ans Eingemachte. Vor ein paar Jahren wäre Minister Ramsauer und die CSU samt ihrer Pläne zur Autobahn-Maut aus den Ämtern geblasen worden. Heute halten wir still, weil wir wissen: Griechenland ist überall. Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, geht pleite.
Brasilien kennt z.Zt. keine Krise. Obs am Glauben liegt? Der brasilianische Finanzminister Guido Mantega rief seine Kollegen jedenfalls dazu auf:"Wir müssen beten - dass die chinesische Wirtschaft nicht an Schwung verliert."
Mathias Döpfner, der Springer-Chef, sieht das auch so. Während die anderen Verlage über ihren Niedergang jammern, besinnt er sich auf Gott und Springer sahnt ab: "Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er [mit dem iPad
, ist gemeint] die Verlagsbranche rettet."
Dienstag, 11. Oktober 2011
Esther Schweins und der Familienfluch
Die beliebte Schauspielerin Esther Schweins berichtet von ihren Alpträumen. Bis zu ihrem 20. Lebensjahr träumt sie immer wieder davon, wie sie mit Kindern spielt und dann plötzlich alle verschwinden. Der Schock, als sie sich ihrer Mutter offenbart. Die Alpträume der Tochter sind die Ängste und Erlebnisse der Mutter während des Dritten Reiches: die jüdischen Kinder verschwinden und die Bomber der Alliierten legen die Stadt flach. Schweins träumte viele Jahre die Erfahrungen der Mutter, ohne dass sie davon wusste.
So das Hamburger Abendblatt.
Der V-er Golf ist keine Neukonstruktion, sondern eine Fortentwicklung des vorausgegangenen Vierers. Alte Technik und Wissenschaft lebt in neuer Technik und Wissenschaft weiter. Das ist für Techniker und Wissenschaftler selbstverständlich.
Dennoch glauben viele Menschen, dass sie sich losgelöst von ihrer Herkunft neu erfinden können. Und sind dann überrascht, wenn sie merken, dass sie unbewusst ähnliche Charakterzüge aufweisen wie die eigenen Eltern. Eine Generation gibt ihre Belastungen an die andere weiter.
So hat der Sohn eines früher hohen Nazis ähnliche Menschen-verachtenden Ansichten und zieht wieder in feldgrün durch die Welt. Sein Panzer ist eine C-Klasse. Die Bordkanone ist virtuell. Die Söhne eines Heimatvertriebenen wandern verzweifelt durch Europa und setzen die Flucht des Vaters und der Großeltern fort. Die Tochter einer Mutter, deren Schwestern Alkoholikerinnen sind, trinkt sich ebenfalls in den Abgrund.
Jeder kennt diese Geschichten. Wir können diese mit unserem Verstand nicht erklären. Wir spüren, es gibt eine Dimension, die wir rational nicht erfassen können. Die Bibel liefert die Erklärung und Lösung: Adam und Eva haben das Paradies verbockt. Für deren Nachkommen, sprich uns, ist das Paradies ebenfalls verschlossen. (Schon gemerkt: Das mit dem leichten Geld, Geld ohne Arbeit... klappt nie). Dazu kommt, dass wir den verbockten Charakter von Adam und Eva geerbt haben. Diese Erbsündigkeit steckt in dieser oder jener Variante in uns: im alten Nazi genauso wie in dem Freiburger Gutmenschen... Nur die Nebenwirkungen dieser Erblast können sich je nach Ausprägung und Zeit deutlich unterscheiden. Ein Mann mit einem Charakter wie Hitler würde sich heute vielleicht nur in der Klapse heiser schreien. Und was ist die Lösung? Der Gegenentwurf zu den Ur-Loosern Adam und Eva: Jesus - der Retter.
Der Pfarrer Volker Lehnert und seine Frau schreiben in einem ihrer Bücher, wie solche Erblasten oder auch Stallgerüche Beziehungen, insbesondere Ehen, angreifen. Und wie nicht die miese Vergangenheit, sondern der Heilige Geist eine Ehe regieren kann.
So das Hamburger Abendblatt.
Der V-er Golf ist keine Neukonstruktion, sondern eine Fortentwicklung des vorausgegangenen Vierers. Alte Technik und Wissenschaft lebt in neuer Technik und Wissenschaft weiter. Das ist für Techniker und Wissenschaftler selbstverständlich.
Dennoch glauben viele Menschen, dass sie sich losgelöst von ihrer Herkunft neu erfinden können. Und sind dann überrascht, wenn sie merken, dass sie unbewusst ähnliche Charakterzüge aufweisen wie die eigenen Eltern. Eine Generation gibt ihre Belastungen an die andere weiter.
So hat der Sohn eines früher hohen Nazis ähnliche Menschen-verachtenden Ansichten und zieht wieder in feldgrün durch die Welt. Sein Panzer ist eine C-Klasse. Die Bordkanone ist virtuell. Die Söhne eines Heimatvertriebenen wandern verzweifelt durch Europa und setzen die Flucht des Vaters und der Großeltern fort. Die Tochter einer Mutter, deren Schwestern Alkoholikerinnen sind, trinkt sich ebenfalls in den Abgrund.
Jeder kennt diese Geschichten. Wir können diese mit unserem Verstand nicht erklären. Wir spüren, es gibt eine Dimension, die wir rational nicht erfassen können. Die Bibel liefert die Erklärung und Lösung: Adam und Eva haben das Paradies verbockt. Für deren Nachkommen, sprich uns, ist das Paradies ebenfalls verschlossen. (Schon gemerkt: Das mit dem leichten Geld, Geld ohne Arbeit... klappt nie). Dazu kommt, dass wir den verbockten Charakter von Adam und Eva geerbt haben. Diese Erbsündigkeit steckt in dieser oder jener Variante in uns: im alten Nazi genauso wie in dem Freiburger Gutmenschen... Nur die Nebenwirkungen dieser Erblast können sich je nach Ausprägung und Zeit deutlich unterscheiden. Ein Mann mit einem Charakter wie Hitler würde sich heute vielleicht nur in der Klapse heiser schreien. Und was ist die Lösung? Der Gegenentwurf zu den Ur-Loosern Adam und Eva: Jesus - der Retter.
Danke FRZ!
Der Pfarrer Volker Lehnert und seine Frau schreiben in einem ihrer Bücher, wie solche Erblasten oder auch Stallgerüche Beziehungen, insbesondere Ehen, angreifen. Und wie nicht die miese Vergangenheit, sondern der Heilige Geist eine Ehe regieren kann.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Der Liebe Gott und Schlagerstar Andrea Berg («Ich brauch Dich jetzt»)
Im aktuellen Interview mit dem Schweizer Blick erzählt Schlagerstar Andrea Berg über ihre schlimmen letzten Monate. Die Eltern erlitten einen schweren Verkehrsunfall, der Vater verstarb kurz darauf an Krebs. Wie hat sie das alles nur ausgehalten? "Mein tiefer Glaube hat mir geholfen, nicht aufzugeben und alles auszuhalten." Über Verzweiflung und Hoffnung singt sie auch in ihrem neuen Lied "Lieber Gott":
"Jetzt, ich bin nicht so stark, wo sind Deine Engel bloß heute nacht.
Ich brauch Dich jetzt, ich geb auch nicht auf, ich will ja auch glauben, ich halt alles aus..."
Die Sängerin, die mit Dieter Bohlen zusammenarbeitet, bekennt: "Ja, ich glaube an Gott. In meiner Zeit als Krankenschwester hatte ich Patienten mit eindrücklichen Nahtod-Erfahrungen...und (ich) glaube auch an ein Leben nach dem Tod."
"Jetzt, ich bin nicht so stark, wo sind Deine Engel bloß heute nacht.
Ich brauch Dich jetzt, ich geb auch nicht auf, ich will ja auch glauben, ich halt alles aus..."
Die Sängerin, die mit Dieter Bohlen zusammenarbeitet, bekennt: "Ja, ich glaube an Gott. In meiner Zeit als Krankenschwester hatte ich Patienten mit eindrücklichen Nahtod-Erfahrungen...und (ich) glaube auch an ein Leben nach dem Tod."
Freitag, 7. Oktober 2011
Polizei-News: Gebet treibt Vergewaltiger in die Flucht
Die Houston-Chronicle schreibt, dass am 26.September eine 16-18 jährige männliche Person um 3 Uhr Nachmittags in das Haus einer Frau in Fort Bend eindrang. Er belästigte sie in ihrem Schlafzimmer an, als sie gerade vom Duschen kam. Sie wollte per Handy die Polizei rufen. Er hinderte sie jedoch daran.
In der Not begann sie, laut zu beten. Der Angreifer flüchtete.
In der Not begann sie, laut zu beten. Der Angreifer flüchtete.
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Steve Jobs. Vaterlos. Hoffnungslos.
Wir kennen nur seine Erfindungen. Seine kinderleichte Technik erspart mir wahrscheinlich jede Woche 2-3 Stunden Arbeit. Ich bin Herrn Jobs extrem dankbar dafür.
Den Menschen Steve Jobs kennen nur wenige. Ich nicht. Nur einmal öffnete er sich und sprach 2005 zu Harvard Absolventen.
Darin spricht er einerseits von den Menschen, die in den Himmel wollen (zu denen er sich damals offensichtlich nicht zählte), andererseits von Glaube, Berufung, Liebe und Tod. Also christlichen Kernthemen. Doch die Hoffnung fehlt. Nach dem Tod ist Schluss, so Jobs. Und so denken viele.
Tiefpunkt
Steve Jobs - zuerst eine arme Sau: ungewolltes Kind und von der Mutter zur Adoption weggegeben, Uni-Abbrecher. Er lebt vom Pfandflaschen Sammeln und schläft bei Freunden auf dem Fußboden. Auf diesem Tiefpunkt seines Lebens bekommt er von einer buddhistischen Sekte einmal die Woche seine einzige warme Mahlzeit.
Herrschaftstechnik
Das prägt sich ein: Wenn du ganz unten stehst als Kind oder Erwachsener, bist du extrem verwundbar und extrem offen: für Brot und Ideologie. In solchen Situationen entwickelt sich oft extreme seelische Abhängigkeit zum Helfer: Sklaverei. Ignatius von Loyola, der Gründer der Jesuiten-Garde (der päpstliche CIA zur Bekämpfung und Unterwanderung der reformierten Kirche), nutzte diese Herrschaftstechnik systematisch aus. Neubewerber wurden erst gebrochen, fertig gemacht und extrem gedemütigt, um sie dann wieder aufzurichten und zu besonders treuen und abhängigen Anhängern/Sklaven zu programmieren.
Diese Herrschaftstechnik zur Programmierung von Menschen ist auch heute noch gängig an Unis, bei Militärs, Rockern...
In der Bibel beschreibt Jesus das Gegenmodell: Der Sohn lässt sich vom Vater auszahlen und verprasst sein Erbe. Kein Geld, keine Freunde, kein Brot. Er ist ärmer als die Schweine, die er hütet. In Freiheit entscheidet er sich, zu seinem Vater, sprich seinem Schöpfer und Gott, zurückzukehren. Als er zurückkehrt, keine Demütigung und Unterwerfung. Gott schmeißt eine Party für ihn.
Für Gott musst du dich frei entscheiden. Gott ist kein Militär, Paramilitär oder Sektenführer, die dich in seelische Abhängigkeit führen und versklaven wollen. Du bist Ebenbild Gottes und hast die freie Wahl zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung, Freiheit und Sklaverei...
Den Menschen Steve Jobs kennen nur wenige. Ich nicht. Nur einmal öffnete er sich und sprach 2005 zu Harvard Absolventen.
Darin spricht er einerseits von den Menschen, die in den Himmel wollen (zu denen er sich damals offensichtlich nicht zählte), andererseits von Glaube, Berufung, Liebe und Tod. Also christlichen Kernthemen. Doch die Hoffnung fehlt. Nach dem Tod ist Schluss, so Jobs. Und so denken viele.
Tiefpunkt
Steve Jobs - zuerst eine arme Sau: ungewolltes Kind und von der Mutter zur Adoption weggegeben, Uni-Abbrecher. Er lebt vom Pfandflaschen Sammeln und schläft bei Freunden auf dem Fußboden. Auf diesem Tiefpunkt seines Lebens bekommt er von einer buddhistischen Sekte einmal die Woche seine einzige warme Mahlzeit.
Herrschaftstechnik
Das prägt sich ein: Wenn du ganz unten stehst als Kind oder Erwachsener, bist du extrem verwundbar und extrem offen: für Brot und Ideologie. In solchen Situationen entwickelt sich oft extreme seelische Abhängigkeit zum Helfer: Sklaverei. Ignatius von Loyola, der Gründer der Jesuiten-Garde (der päpstliche CIA zur Bekämpfung und Unterwanderung der reformierten Kirche), nutzte diese Herrschaftstechnik systematisch aus. Neubewerber wurden erst gebrochen, fertig gemacht und extrem gedemütigt, um sie dann wieder aufzurichten und zu besonders treuen und abhängigen Anhängern/Sklaven zu programmieren.
Diese Herrschaftstechnik zur Programmierung von Menschen ist auch heute noch gängig an Unis, bei Militärs, Rockern...
In der Bibel beschreibt Jesus das Gegenmodell: Der Sohn lässt sich vom Vater auszahlen und verprasst sein Erbe. Kein Geld, keine Freunde, kein Brot. Er ist ärmer als die Schweine, die er hütet. In Freiheit entscheidet er sich, zu seinem Vater, sprich seinem Schöpfer und Gott, zurückzukehren. Als er zurückkehrt, keine Demütigung und Unterwerfung. Gott schmeißt eine Party für ihn.
Für Gott musst du dich frei entscheiden. Gott ist kein Militär, Paramilitär oder Sektenführer, die dich in seelische Abhängigkeit führen und versklaven wollen. Du bist Ebenbild Gottes und hast die freie Wahl zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung, Freiheit und Sklaverei...
Denkwürdige Aussagen von Steve Jobs
- Liebe: "Man muss finden, was man liebt - das gilt für die Arbeit wie fürs Privatleben."
- Berufung: "Und der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, besteht darin zu lieben, was man tut. Haben Sie das noch nicht gefunden, dann suchen Sie weiter, lassen Sie nicht locker. Wie bei allen Herzensangelegenheiten werden Sie wissen, wenn Sie das Richtige gefunden haben."
- Tod: "Lebt man jeden Tag, als wär's der letzte, liegt man eines Tages damit richtig." Das ist hängen geblieben. Seitdem frage ich jeden Morgen mein Spiegelbild: "Wenn heute der letzte Tag meines Lebens ist, würde ich dann gern das tun, was ich heute tun werde?" Und wenn die Antwort an zu vielen Tagen hintereinander Nein lautet, weiß ich, dass ich etwas ändern muss."
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Der Massenmörder-Fänger / Profiler: "Was kann man machen, damit Menschen nicht zu Monstern werden?"
Dr. Thomas Müller ist weltbekannter Profiler der Polizei.
Monsterverbrecher seien Menschen, die eine Krise durchlaufen, sich eine irre Reaktion überlegen und dies dann tun. Beispiel: Ein Mann ist in einer Krise. Dann kommt der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt: der bellende Nachbarshund. Der Mann zuckt aus, schnappt sich die Axt und erschlägt den Nachbarn. Ein Mensch wurde zur Bestie.
Gedanken zu seinem Vortrag in St. Pölten/Österreich Anfang der Woche bei einer Konferenz evangelischer Pfarrer von Pfarrer Hans Spiegl aus Mistelbach http://pfarrer.herzblut.fm/index.php?id=1631
- Seine Mission: Verbrechen verhindern,
- sein Job: Massenmörder weltweit verstehen und fangen,
- seine Frage: "Was kann man tun, damit Menschen nicht zu Monstern werden."
- seine Antwort: "Menschen dazu ausrüsten, dass sie mit Krisen fertig werden können."
- Wer rüstet Menschen aus: Pfarrer und Religionslehrer
Monsterverbrecher seien Menschen, die eine Krise durchlaufen, sich eine irre Reaktion überlegen und dies dann tun. Beispiel: Ein Mann ist in einer Krise. Dann kommt der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt: der bellende Nachbarshund. Der Mann zuckt aus, schnappt sich die Axt und erschlägt den Nachbarn. Ein Mensch wurde zur Bestie.
Gedanken zu seinem Vortrag in St. Pölten/Österreich Anfang der Woche bei einer Konferenz evangelischer Pfarrer von Pfarrer Hans Spiegl aus Mistelbach http://pfarrer.herzblut.fm/index.php?id=1631
Foto CC Heikenwaelder Hugo, heikenwaelder@aon.at, www.heikenwaelder.at
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