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Samstag, 14. November 2015

Beten für Paris: die Verletzten, Trauernden, Polizisten und Politiker, die Menschen auf der Flucht vor dem Terror


Vater, unser im Himmel, lieber Gott,

wir bitten Dich für die Mütter, Väter, Ehemänner- und frauen, Kinder..., die nächste Angehörige, Geschwister, Söhne und Töchter und Eltern bei den Terrorangriffen in Paris letzte Nacht verloren haben. Tröste sie, sauge ihren furchtbaren Schmerz und ihr Leiden auf, gib ihnen Halt, bringe ihnen Licht in den schwarzen Tunnel, durch den sie jetzt gehen, und schenke ihnen neue Hoffnung und Lebensmut.

Wir bitten dich für die, die noch um ihr Leben kämpfen und die, die verletzt sind, dass Du sie heilst und gesund werden lässt. Heile die Wunden des Fleisches und der Seele, so dass sie wieder lachen und fröhlich sein können.

Wir bitten dich auch für die Polizisten in Paris, Frankreich und auf der ganzen Welt, die ihr Leben riskieren, damit die Menschen in Ruhe, Frieden und Sicherheit leben können. Hilf ihnen bei der Jagd nach den Terroristen und Verantwortlichen für das grausame Morden. Bewahre sie bei ihrer gefährlichen Arbeit und schenke ihnen Konzentration, Fokus, innere Ruhe und Weisheit und die Kraft, das Richtige zu tun. Gib ihnen die fehlenden Informationen, die sie brauchen, um die Täter zu fassen und Menschenleben zu retten. Schenke auch ihren Familien und Angehörigen Ruhe und Frieden und Gottvertrauen, dass Du alles irgendwie regelst.

Ich bitte Dich nun auch für unsere Politiker. Schenke ihnen Augenmaß, Mut und Entschlossenheit, damit sich die Menschen sicher fühlen und sich frei bewegen können. Schenke ihnen und unseren Völkern die Einheit und gegenseitiges Vertrauen, dass sie mit einer Stimme reden und gemeinsam Sicherheit schaffen, auch da, wo aktuell Terroristen ihr mörderisches Unwesen treiben und Mord und Totschlag in unsere Länder exportieren.

Ich bitte dich auch für die Menschen in den Krisenregionen. Gib ihnen den Frieden, Sicherheit für Leib und Leben und staatliche Ordnung und Sicherheit zurück. Behüte die, die auf der Flucht vor Terror und Krieg sind. Schütze und bewahre sie auf Flucht, zeige ihnen, wie und wo sie am besten der Gewalt und Gefahr entkommen, gib ihnen sicheres Asyl und schicke ihnen gastfreundliche Menschen. 

Lieber Gott, ich bitte dich auch, dass du die Gedanken von Gewalt, Hass und Zorn in mir auslöschst. Dass ich meinen nächsten Lieben kann, auch wenn er anders tickt, als ich und ich seinetwegen/ihretwegen Zeit oder Geld verliere oder mein stolzes Ego leidet. Bitte hilf mir, in meinem Nächsten, nicht meinen Feind, sondern dein Ebenbild zu sehen: einen Menschen, den du geschaffen und so gewollt hast.

Und ich bitte dich für die Menschen, die vom Teufel völlig überwältigt sind und die andere Menschen aus welchen Gründen auch immer töten und verletzen wollen. Halte ihre Gedanken auf und stoppe die Taten. Lass sie zur Besinnung kommen, damit sie zu den Menschen werden, wie du sie dir vorgestellt hast.

Bei Dir, Gott, ist alles möglich. Du hast Deinen Sohn, Jesus, von den Toten auferweckt, Du kannst auch zu Liebe machen, wo jetzt nur Haß und Wut und Gewalt ist.

Amen.






Trauernde Mutter - Neue Wache, Berlin

Freitag, 14. Oktober 2011

Sonne in Deutschland, Pluspunkte im Himmel: Ich bete für Führer Khamanei und Häftling Nadarkhani.

Es gibt am Wochenende viel Sonne in Deutschland. Und es gibt Pluspunkte für Dich im Himmel.

Denn es gibt zwei Menschen im Iran, die gerade durch harte Zeiten gehen. Beide sind vom Tod bedroht. Der eine als verfolgter Christ, der andere als sein Richter. Ali Khamanei durch Leukämie und Youcef Nadarkhani, weil er Christ im Iran ist. Ali Khamanei ist der Führer des Irans und entscheidet zur Zeit über ein Todesurteil gegen Nadarkhani.

Bitte bete mit!

  • Für ein langes Leben von Youcef Nadarkhani und Ali Khamanei;
  • für die Familien der beiden Männer;
  • für Weisheit;
  • für Erkenntnis Gottes;
  • für alle Verfolgten im Iran;
  • für ihre Verfolger.

Und fordere andere dazu auf mitzubeten, indem Du diese Seite teilst oder auf Deine Facebook-Seite schiebst.

Der iranische Pastor Youcef Nadarkhani lebt noch, aber er sitzt immer noch in der Todeszelle. Ihm droht die Erhängung. Die iranischen Richtern werfen ihm Abfall vom Glauben vor. Wenn der Pastor seinen Glauben an Jesus widerrufen würde, dann dürfe er weiterleben, so die Richter. Der Pastor weigerte sich zu widerrufen.

Ein erster Hinrichtungstermin war der 28.9.2011. Das Weiße Haus und auch die CDU protestierten und dieser Termin verstrich. Nun soll der iranische Führer Ali Khamanei über das Todesurteil entscheiden.

 Der iranische Pastor Nadarkhani und seine Familie

Der Richter Ali Khamanei

Fürbitter Hermann Gröhe, Generalsekretär der CDU

Mein Brief an Ali Khamanei


Herr Khamanei bedankt sich

Mein Brief

Dear Mr. Khamanei,
you are a beloved son of God. As the Leader of Iran you have made many tough decisions. As a wise man you know that tough decisions sometimes are hurting many people. You felt you had no choice because of the enemy. But with the help of Jesus Christ you can overcome the enemy and spare the life of Youcef Nardakhani and your own life and soul.
I will pray for you to make the right decision.
Your sincerely - Hans-Peter Etzold

Email von Ali Khamanei info_leader@leader.ir
oder per Web und Google Translate an Ali Khamanei



Die nackten Tatsachen
  • 12.10.2011: Der iranische Führer des Iran Ali Khamanei soll über das Todesurteil entscheiden;
  • 29.9.2011: Der Generalsekretär der CDU, Hermann Gröhe, und viele andere verurteilen die Hinrichtung;
  • 27.9.2011: Der iranische Pastor weigert sich seinen Glauben zu widerrufen, Hinrichtung für den nächsten Tag geplant;
  • 5.7.2011: Aufhebung der Todesstrafe nur, wenn der Pastor seinen Glauben widerruft;
  • 3.7.2011: Das Oberste Gericht hebt die Todesstrafe auf;
  • 28.6.2011: Bestätigung des Todesurteils durch das Oberste Gericht;
  • 7.12.2010: Beginn der Berufung vor dem Obersten Gericht des Irans;
  • 11.10.2010: Die Frau des Pastors, Fatemeh Passandideh wird nach vier Monaten aus dem Gefängnis entlassen;
  • 2.10.2010: Todesurteil für Pastor Youcef Nadarkhani wg. Abfall vom Glauben durch die 11. Kammer des Assize Gerichts der Provinz Gilan;
  • 15.6.2010: Verhaftung von Pastor Youcef Nadarkhani, seiner Frau und anderen Gemeindemitgliedern in Rasht, Provinz Gilan, Iran.




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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Beten für die Wirtschaft: Guido Mantega und Mathias Döpfner

Betet eigentlich jemand für die Wirtschaft? Wenn der Euro abschmiert, dann krachen ja nicht nur Banken, sondern auch die zu Euro geronnene Lebensleistung von vielen Millionen Menschen, sprich Ersparnisse - sprich die Existenzgrundlage sehr vieler Menschen. Was nützt die dickste Rente, wenn eine Curry-Wurst 500 Euro kostet?

Die erste Finanzkrise 2008 hat Mutti Merkel mit großzügigem Kurzarbeitergeld und der Abwrackprämie aufgefangen. 1929 standen die von der Krise gebeutelten Arbeitslosen vor der Suppenküche Schlange, 2008 vor dem Check-In zum Flug nach Malle.

Es gibt jedoch keine Politik gegen Mathematik. Nach der zweiten dritten Krise sind die Sozial- und Krisen-Etats wahrscheinlich platt. Dann gehts ans Eingemachte. Vor ein paar Jahren wäre Minister Ramsauer und die CSU samt ihrer Pläne zur Autobahn-Maut aus den Ämtern geblasen worden. Heute halten wir still, weil wir wissen: Griechenland ist überall. Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, geht pleite.

Brasilien kennt z.Zt. keine Krise. Obs am Glauben liegt? Der brasilianische Finanzminister Guido Mantega rief seine Kollegen jedenfalls dazu auf:"Wir müssen beten - dass die chinesische Wirtschaft nicht an Schwung verliert."


Mathias Döpfner, der Springer-Chef, sieht das auch so. Während die anderen Verlage über ihren Niedergang jammern, besinnt er sich auf Gott und Springer sahnt ab: "Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er [mit dem iPad, ist gemeint] die Verlagsbranche rettet."





Betet jemand für unsere Geschäfte?