Die polnische Tennisspielerin Agnieszka Radwanska schlug heute die deutsche Tennishoffnung Angelique Kerber im Wimbledon-Halbfinale. Kerber kämpfte als erste Deutsche nach Steffi Graf um den Einzug ins Finale von Wimbledon. Doch die Weltranglisten-Dritte aus Polen war stärker: spielerisch und mental.
Denn Radwanska setzt nicht nur auf Ihr eigenes Talent, sondern vertraut auf Jesus.
In einem Bekenner-Video (Polnisch mit deutschen Untertiteln) spricht sie offen über Ihren Glauben an Jesus.
Jakub Blaszykowski musste als Kind mit ansehen, wie sein Vater die Mutter erstach. Das Kind wuchs bei seiner Großmutter auf. Heute ist er ein polnischer und Dortmunder Fußball-Superstar.
Über seinen inzwischen verstorbenen Vater, den Mörder der Mutter, sagt er: "Ich versuche zu vergeben so wie es Jesus getan hat."
Im September 2011 sprach er offen über seinen besten Freund:
" Ich verstehe, dass Glaube vielleicht für manche als Privatsache gilt, für mich ist Glaube aber sehr wichtig. Ich denke, dass jeder in schweren Zeiten, wenn es Probleme gibt und der Arzt oder anderes nicht mehr helfen kann, glauben möchte. Das sind Momente, wenn man Jesus und Gott um Gesundheit bittet...
Ich persönlich, glaube und bin überzeugt davon, dass Christus im Alltag hilft. Auf gewisse Weise versuche ich andere Menschen davon zu überzeugen, nicht zu vergessen, was das Wichtigste ist, nämlich der Glaube und das Gebet...
Am Wichtigsten ist für mich das tägliche Abendmahl und das Lesen in der Bibel. Manchmal habe ich keine Lust darauf, was menschlich gesehen normal ist. Das Gebet gibt mir jedoch Kraft und ich versuche, immer dranzubleiben. Ich weiß: weder Prestige noch Geld machen so glücklich wie ein Leben mit Gott. Ich fühle mich dazu verpflichtet, mich zu Christus zu bekennen. In der Öffentlichkeit versuche ich, für Ihn einzustehen. Aus Briefen, die ich bekomme, weiß ich, dass die Menschen das akzeptieren. Ich bin ein normaler Mensch und meine Hauptaufgabe ist es, Christus zu bekennen. Gott kümmert sich um jeden Menschen und gibt jedem individuelle Talente. Unsere Aufgabe ist es, sie nicht zu vertun, sondern zu nutzen und so Christus zu bezeugen...